Worauf seid ihr stolz?

Mein kleiner Sohn ist gerade sehr anstrengenden, er ist ein bisschen krank.

Ich dachte wir sammeln hier mal etwas für das Selbstwertgefühl 😁
Worauf seid ihr stolz? Was leistet ihr tolles für eure Familie oder euch selbst. Klopft euch mal ein bisschen selbst auf die Schulter.

Da es bei mir noch recht frisch ist: Ich bin sehr stolz drauf vor 3 Wochen einem kleinen Menschlein das Leben geschenkt zu haben.

Ich bin stolz meinen Sohn so gut zu ernähren (stillen) das er schon eifrig zu genommen hat.

Und ich bin sehr stolz unseren Haushalt und Alltag trotz Baby, 3 jähriger Tochter und Wochenbett erstaunlich gut im Griff zu haben. (Ich muss mich nicht schämen wenn Besuch kommt 😉)

Jetzt seid ihr dran

Ich bin stolz auf meine Kinder. Dass ich die 2, den Haushalt und arbeit unter einen Hut kriege, meinem Mann dabei den Rücken frei halten kann und dennoch Zeit für mich habe.

Stolz ist vielleicht nicht ganz richtig. Ich bin sehr sehr dankbar, dass mein Sohn die Leukämie überlebt hat. Dankbar, dass ein völlig fremder bereit war durch seine Stammzellen meinen Sohn zu retten. Aber dennoch bin ich stolz auf mich, dass ich ihn durch diese Krankheit mit einem Lächeln im Gesicht begleiten konnte. Ich bin stolz, dass mein Mann und ich uns gemeinsam durch diese schwere Zeit begleitet haben und es uns noch näher zusammen gebracht hat. (Jedes 2. Paar trennt sich während der Therapie)

Ich bin stolz darauf meinen Vater, direkt im Anschluss, durch die krebs Behandlung begleitet zu haben.

Auch bin ich stolz auf meine kleine Tochter, die sehr kooperativ die ganzen arzttermine ihres Bruders mitmacht, morgens kein Theater macht, wenn ich sie wecke, weil der große zur Schule muss. Und ganz besonders stolz bin ich, dass mein sehr Mama fixiertes Mädchen nach 6 Tagen in der Kita eingewöhnt war. (Eingeplant hatte ich mind. 6 Wochen).

Schöne Idee- erstmal Gratulation zum Junior.

Ich leiste viel für meine Familie und meinen Job- nächste Woche habe ich eine ziemlich große OP und habe die letzten Monate inklusive Jobwechsel und einem eskalierendem Teenager gewuppt, ohne in die Depression zu verfallen, sondern immer positiv zu bleiben. Das war vor ein paar Jahren noch nicht so, aber ich habe mich in Demut und Achtsamkeit fügen können. Darauf bin ich stolz

Ich bin stolz auf meine Tochter, sie erfüllt mein Leben mit so viel Liebe und Glück.
Ich bin stolz auf mich, weil ich die beste Mama für meine kleine bin und ich glaube einen tollen Job zu machen.
Ich kriege den Haushalt zwar nicht hin aber das war einfach noch nie mein Ding. Ich gucke natürlich, dass es sauber ist damit meine kleine Krabbeln kann ohne sich was in den Mund zu stopfen aber so Dinge wie Fenster putzen bleiben liegen. Mir ist es einfach wichtiger mit meiner Tochter zu spielen, mit ihr nach draußen zu gehen und meine freunde mit Gleichaltrigen Babys zu besuchen.
Ich bin stolz drauf, eine harmonische Ehe zu führen und eine tolle Kernfamilie zu haben.


Herzlichen Glückwunsch zu deinem kleinen wunder😊

Gratulation zu deinem 2. Kind! Sowas ist immer ein Grund stolz zu sein.

Ich bin auch stolz auf meine Tochter. So viel Liebe habe ich bisher noch nie gespürt. Ich bin stolz, wie sie sich bisher entwickelt hst und ich bin stolz, dass sie in einer so tollen und großen Familie aufwächst, die sie sehr liebt.

Ich bin stolz auf meinen Mann, der viele Tiefschläge hinnehmen musste und der es trotzdem geschafft hat, mit allem fertig zu werden.

Ich bin stolz, dass ich meine kleine Familie, wenn es nötig sein sollte, alleine ernähren kann. Mein Mann könnte eigentlich Zuhause bleiben. Selbst im Jahr 2020 eine Seltenheit in meiner Umgebung.

Ich bin stolz auf unseren Lebensstandard, den wir uns hart erarbeitet haben.

Boah, das tat nach dem Tief der letzten 2 Wochen echt gut.

Ich habe mich Ende 2019 getraut, zum 01.01 einen neuen Job anzunehmen und parallel trotzdem dem Kinderwunsch nach dem 2. Kind nachzugehen.

Ich hatte ein schlechtes Gewissen meiner neuen Arbeit gegenüber, aber mein Freund hat mich sehr ermutigt.
Nun habe ich alles: Den großartigen neuen Job (in den ich nach der anstehenden Elternzeit natürlich zurück kann) und die Schwangerschaft (16. SSW). Meine neue Chefin hat’s auch verkraftet 😅

Ich bin stolz darauf, so „dreist“ gewesen zu sein und meine Bedürfnisse so ernst genommen zu haben. Genau das möchte ich meiner Tochter vorleben.

Ich bin aktuell stolz, wie ich die Woche gemeistert habe.

Wir waren bei den Schwiegereltern, die 5h weg wohnen.
Und unser Jüngster, der sehr anstrengend ist, hat es diese Woche echt getoppt mit seinem Verhalten. Er hat nur geklammert, wenn ich ihn abgesetzt habe, fing er sofort an zu brüllen. Niemand durfte ihn anfassen, mit ihm reden oder ihn angucken, ohne dass er sofort schrie.
Nachts hat er jede Nacht 1,5h.Am Stück geschrien und war ansonsten alle 15-30 min wach und weinte.
Er hat sämtliche Nahrung verweigert außer gestillt zu werden.


Ich bin stolz, dass wir die Woche geschafft haben, ohne, dass ich durch gedreht bin 😂

Und abends noch irgendwie für die Uni - Klausur am Montag gelernt habe 😅

Hallo!

Die Idee ist wirklich schön!!

Herzlichen Glückwunsch zum 2. Kind!!

Ich bin stolz drauf, dass sich meine Tochter in ihrem einen Jahr Leben zu einem tollen Menschen entwickelt und was sie schon alles kann. Sie ist gerade auch etwas anstrengend und ich bin nur dauermüde...

Ich denke, ich kann stolz sein, dass ich irgendwie Arbeit, Haushalt und Kind unter bekomme. Dafür bleibt gerade mein Eheleben und ich auf der Stecke.
Dafür sehe ich aber mittlerweile ein Licht am Ende des Tunnels und freue mich schon richtig drauf.

Dieses Jahr wird wild, anstrengend und es steht viel an. Wir renovieren im Juni unsere neue Wohnung inkl. Umzug und im September kommt Kind Nr. 2.
Ich muss zugeben, vor der Herausforderung habe ich schon mords schiss...

Alles Gute euch und Glückwunsch zu euren tollen Stolz-Momenten!!!

Das fällt mir wirklich schwer ... und ich glaube dass sollte nicht so sein.
Darüber denke ich mal nach.

Gratuliere recht herzlich :-) Eine sehr schöne Idee.. bin dabei!

Ich bin stolz mit 25 meine persönlichen Lebensziele erreicht zu haben. Ich habe einen großartigen Mann geheiratet, der mit meinen schwierigen Seiten umgehen kann, mir den Mut gegeben hat tatsächlich eine Therapie anzugehen und der mir immer immer den Rücken stärkt und einfach mein Fels ist. Memo: Ihm das auch öfter mal sagen! #schein

Wir besitzen zwei Häuser. Alt, charmant und absolut Liebe auf den ersten Blick. Ich bin stolz was wir bisher an Renovierungsarbeiten geleistet haben und dass es sich so sehr nach Zuhause anfühlt. Wir haben 3 Fellnasen aus dem Tierschutz und einer, der wir das Leben gerettet haben. Ich bin stolz darauf diesen Süßen ein gutes Leben ermöglichen zu können, nachdem sie vor uns nicht viel Freude hatten.

Und am Stolzesten bin ich auf unser bezauberndes Speckböhnchen. Darauf ihr immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, auch wenn ich mich dafür rigoros zum Affen mache.

Ich habe hart dafür gearbeitet, dass mein Leben endlich gut wird. Nun ist es perfekt #verliebt

Nur Kleinigkeiten, gegen das, was ich hier gerade gelesen habe, aber ich bin stolz, wie ich das letzte Wochenende geschafft habe. Vorweg: Normalerweise habe ich mit meinen zwei Kindern relativ viel Unterstützung durch meine Eltern und Onkel und Tante. Mein Sohn wird einmal die Woche von meinen Eltern, einmal die Woche von Onkel und Tante betreut. Die anderen drei Tage ist er bei zwei Tagesmüttern. Nachmittags, hauptsächlich an den Tagen der Betreuung dort, bin ich mit meiner Tochter auch noch recht häufig etwas länger dort. Wenn mein Mann übers Wochenende beruflich unterwegs ist, besuche ich sie auch gern. Auch wenn es mir gesundheitlich nicht gut geht und mein Mann keine Zeit hat, unterstützen sie mich häufig. Sie sind also quasi mein Netz und mein doppelter Boden 😉
Nun sind aber alle 4 für zwei Wochen gemeinsam verreist und genau in der Zeit musste mein Mann beruflich übers Wochenende weg und die (deutlich ältere) Schwester meines Vaters und Onkels musste nach einem Sturz, KH-Aufenthalt und Reha ins Altersheim umziehen. Freitag Mittag war mein Mann noch da und hat geholfen, ihre Möbel und Kleidung etc. ins neue Zimmer zu bringen. Nachmittags hab ich sie mit meinem Sohn besucht, während die Große mit der anderen Oma unterwegs war. Anschließend bin ich mit dem Lütten in ihre alte Wohnung, noch ein paar Sachen holen, die ich am nächsten Tag vorbei bringen wollte. War gerade so rechtzeitig zurück, um die Große wieder in Empfang nehmen zu können. Früh morgens rief meine Tante dann an, dass ihr noch ein paar Sachen fehlen würden. Also nach dem Frühstück beide Kinder geschnappt, wieder in die Innenstadt (keine Parkplätze) zu der alten Wohnung, die natürlich nicht kindersicher ist, Sachen zusammen gesucht, mit ihr telefoniert, während die Kinder auf mich einsabbeln, weitere Dinge eingepackt, ihre Schulden bei ihrer Nachbarin beglichen, Einkäufe für sie erledigt und dann erstmal für Mittagessen und Mittagsschlaf nach Hause. Dann von ihr ein Anruf, wenn ich doch sowieso noch zu ihrer Wohnung führe, könne ich doch bitte noch ... mitbringen. Zum Glück bin ich nicht noch mal los. Einen Teil, der Sachen, die ihr noch fehlten, hat mein Vater schon bei sich und bringt er dann nach seinem Urlaub. Ist auch nichts eiliges. Gleich nach dem Mittagsschlaf wieder beide Kinder geschnappt und ab ins Altersheim. Dort angekommen merkte ich, wie schwindelig mir plötzlich war, aber hab mir nichts anmerken lassen und ging dann irgendwann auch wieder. Abends nach Hause und noch grob aufgeräumt. Für Sonntag Nachmittag/ Abend hatte sich mein Bruder mit seiner neuen Freundin angekündigt. Hab sogar noch nen Kuchen für den Besuch gebacken.
Die Mittags-Abstillversuche hab ich das WE erstmal auf Eis gelegt 😅
Alles keine großen Sachen, aber schon noch mal andere Herausforderungen, als ich gewohnt bin und deshalb bin ich stolz darauf, dass alles so gut geklappt hat.

Ups, ist das lang geworden 🙈
Danke für diesen Thread und Glückwunsch zum Nachwuchs ❤

Ich bzw. wir sind wahnsinnig stolz auf unsere beiden Kinder. Diese sind überhaupt das Beste, was wir hätten bekommen können.
Ich bin stolz auf die Beiden, da sie für uns die intelligentesten und süßesten Kinder sind, die sprachlich schon im Babyalter außergewöhnlich gut sind bzw. waren. Ich bin stolz auf meinen Mann der sich so erfolgreich selbstständig gemacht hat (auch wenn ich manchmal bedauere, dass er so wenig Zeit hat). Ich bin manchmal stolz auf mich, dass ich es ohne Hilfe so gut mit meinen Kindern meistere und manchmal fühle ich mich auch komplett überfordert;)

Stolz.. so ein großes Wort..

Aber ja, ich bin wohl stolz darauf, dass ich durch meine Kinder ein "besserer" Mensch geworden bin.. mehr Geduld, mehr Konsequenz, weniger Egoismus..

Dass ich Kinder, Job, Beziehung, Familie, Haus,.. unter einen Hut bekomme.. wenn auch manchmal am Rande des Wahnsinns..

Dass ich meine Kinder bisher zu freundlichen, offenen Menschen erzogen habe, die sich mir immer gern anvertrauen.

Ja, so in etwa..
LG Claudi

Glückwunsch zur Geburt und nette Idee! 😊

Ich bin stolz auf diesen fröhlichen kleinen Jungen den ich jeden Tag begleiten darf. Er ist mein größtes Glück 🥰 Ihn auch nach 13 Monaten noch ab und an stillen zu können macht mich auch stolz. Man hat mir immer gesagt ich könnte nie stillen und dann haben mein Sohn und ich das so super hingekriegt, dass aus einem untergewichtigen Baby ein richtig großes Kleinkind geworden ist.

Außerdem bin ich stolz, dass ich es im letzten Jahr trotz Baby geschafft hab fast täglich für 3-12 Männer auf unserer Baustelle zu kochen und es ihnen immer sehr geschmeckt hat. Und dass mein Sohn bei all der Arbeit nie irgendwo in einem Laufstall alleine weinen musste sondern trotzdem immer die Nr 1 war ist für mich auch eine Leistung auf die ich stolz bin.

Generell dass wir es geschafft haben im ersten Jahr mit unserem Sohn umzuziehen, unser ganzes Haus "auszuschlachten" und neu aufzubauen erfüllt mich mit riesigem Stolz. Bald können wir wieder einziehen. Das wird eine große Freude für uns alle.

Tolle Idee, ich mache mit.

Ich habe drei Kinder und arbeite. Ich bin stolz darauf, dass ich viel unter einen Hut bringe: Kinder, Haushalt (naja, könnte besser sein) und Beruf und ein bisschen Zeit für Sport.

Und ganz wichtig: Seid die Kinder wieder größer sind, habe ich Zeit für meine Freundinnen. Zeit zu helfen, wenn jemand meine Hilfe braucht. Darauf bin ich besonders stolz.

Ich habe über 8 Jahre Bulimie gehabt. Anfangs nur leicht ausgeprägt und zu den schlimmsten Zeiten bestanden viele Tage nur noch aus Essen, kotzen, heulen und schlafen. Es hat mein ganzes Leben beeinflusst.
Ich habe es mit einer ambulanten Therapie beim ersten Anlauf in den Griff bekommen und bin seit vier Jahren weg davon.
Da bin ich tatsächlich unglaublich stolz drauf! Ich weiß, dass viele Bulimiker viele Therapien machen müssen, oft sogar stationär und trotzdem niemals den Absprung schaffen.
Es tut gut das mal schreiben zu können.
Es wissen nur sehr wenige Menschen darüber Bescheid und manchmal ist es traurig, dass eine Sache auf die ich so stolz bin immer ein Geheimnis bleiben wird.

Schöner Beitrag 👍
Herzlichen Glückwunsch zu deinem kleinen Sohn 🍀

Ich bin eigentlich stolz auf alles was ich bisher gemacht habe (ohne jetzt arrogant klingen zu wollen 😅)

Ich bin stolz darauf, eine gute Ausbildung und einen guten Job zu haben.
Ich bin stolz darauf, meine Stiefkinder mit großgezogen zu haben. Und besonders stolz bin ich auf diese Kinder. Zu sehen, wie sie selbstständig geworden sind. Sich trotz nicht so toller Familienverhältnisse zu starken, optimistischen Erwachsenen entwickelt haben.
Ich bin stolz auf meinen Mann und mich, wie wir die schwere Kinderwunschzeit zusammen gemeistert haben.
Ich bin stolz auf unsere Zwillinge. Wie sie sich von kleinen, dünnen, zerbrechlichen Frühchen zu solch starken kleinen Menschlein entwickelt haben.
Und ich bin stolz darauf, wie wir unseren Alltag als Familie meistern, obwohl es manchmal nicht ganz einfach ist.

Ich bin stolz auf meine Söhne, alle 3 haben sich zu ganz eigenen Persönlichkeiten entwickelt. Nicht immer so, wie ich es mir vorgestellt habe, aber jeder geht seinen Weg.
Ich bin stolz auf meinen Mann, dass er 2010 seinen Mann gestanden hat und die Situation "alleinerziehend mit Baby und 2 Kleinkindern und Vollzeit arbeitend" so wundervoll gemeistert hat. Dass er in der dunkelsten Stunde 24 Stunden für mich da war, dass er mir die Kraft gegeben hat, zu kämpfen.
Ich bin stolz auf mich, weil ich viel Kraft und Optimismus bewiesen habe, wo viele die Brocken geschmissen hätten. Und weil ich jeden Tag aufs neue kämpfe, mich aufrappel und weitermache.

Ich bin stolz auf mich selber, einfach weil ich bin wie ich bin, ein guter Mensch.

Ich bin stolz auf gewisse Eigenschaften von mir (Hilfe annehmen/anbieten können, Loyalität etc)

Ich bin stolz, was ich aus meinem Leben gemacht habe.
Den das war eine ganze Zeit ziemlich beschissen (Heim aufgewachsen, Straße etc etc)

Ich bin stolz, über den ersten selbstgeschriebenen Brief an meiner Tochter.

Ich bin unheimlich stolz auf meine Haare😂😂
Sie sind wunderbar lockig und momentan völlig anspruchslos (Wasche sie mit ner 79 Cent Spülung)

Und am meisten stolz darauf, daß hier so schreiben zu können🌻🌻🌻

Mein ganzer Stolz sind natürlich meine Kindrr. Dann kommt mein Mann. Er ist ein wirklich toller Vater und reißt sich auf deutsch gesagt oft den Arsch für uns auf.

Ich bin stolz auf meinen Bruder, der unser Elternhaus wunderbar hergerichtet und saniert hat. Unsere Eltern sind leider beide schon tot.

Auf mich selbst bin ich stolz, weil ich nie im Leben aufgegeben hab. Egal was kommt, ich strample munter in meinem Tümpelchen weiter.
Und ich hab für mich die beste Familie der Welt.

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