Fürbitte zur Taufe

Ich bräuchte mal dringend eure Hilfe :-) Und zwar soll ich als Patentante zur Taufe eine Fürbitte für den Kleinen in der Kirche vortragen. Ich hab mich mal informiert und die beginnen meist mit „Herr ich bitte dich,...“ und einem Wunsch für das Baby etc. Ich muss dazu sagen dass ich (und im Übrigen auch meine Schwester, also die Mama des zu taufenden Babys) mit der Kirche nichts am Hut habe (Die Taufe liegt aber ihrem Mann und seiner Familie sehr am Herzen.) Deshalb würde ich gerne ein anderes Zitat, einen schönen Spruch oder eine kurze Geschichte vortragen und so die lieben Zukunftswünsche mitteilen. Hat jemand da eine gute Idee? Ich hoffe es ist verständlich was ich meine :-)

vielen lieben Dank, so etwas in die Richtung suche ich. Speichere es mir gerade mal für die engere Auswahl ab :-)

sehr schön, danke!

Danke für deine Antwort. Ich muss mich da nochmals mit meiner Schwester genauer unterhalten, dass wir sicher vom gleichen reden ;-) Sie kennt aber meine Haltung und ist sich bewusst dass ich kein Gebet vortragen werde.

ja du hast recht :-) ich will ja nicht für schlechte stimmung sorgen. bin selber nicht bei der Kirche und kenne deshalb die Bräuche nicht allzu gut. Bei uns in der Schweiz wird die Patin (das „Gotti“) oftmals nicht im Zusammenhang mit der Religion/ christlichen Erziehung gewählt sondern eher als Freundin etc.

Geschieht hier in Deutschland glaube ich auch oft so;-)

Danke dir dafür!

Genauso ist es. Jeder soll für sich entscheiden, ob er glaubt oder nicht. Und beides ist für mich ok. Nur wer sich entscheidet bei einer Taufe mitzumachen, soll sich auch an gewissen Regeln halten.

Danke für deinen Beitrag. Wie weiter oben schon geschrieben, ist bei uns das ‚Gotti‘ nicht für die religiöse Erziehung gedacht, sondern eher als zusätzliche Bezugsperson. Ich habe kein ‚Problem‘ mit der Kirche, ich bin einfach seit Geburt nicht Mitglied und glaube selbst nicht an Gott. Trotzdem finde ich, kann ich Gotti des Kleinen sein :-)

"wie das bei der evangelischen Kirche ist, weiß ich nicht"
Da wird man in der Regel gefragt, ob man möchte, dass das Kind getauft wird und ob man dazu beitragen möchte, das Kind im Glauben zu erziehen. Geantwortet wird mit: "Ja, mit Gottes Hilfe"

Also auch ziemlich problematisch, wenn man nicht glaubt und nicht vorhat, das Kind im Glaube zu erziehen...

Hallo,

informiert euch da bitte nochmal genau. In Deutschland könntest du gar nicht Taufpatin werden, wenn du kein Mitglied einer christlichen Glaubensgemeinschaft bist.

Gruß

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