Gewaltdiskussion - wirklich sinnvoll?

Es ging mir darum, daß die Leute (auch die Kinder) immer empfindlicher werden und darum heute etwas als „Gewalt“ empfinden, was vor zehn, zwanzig Jahren noch normal war.

Vielleicht ist das aber auch gut, wenn menschrn achtsamer werden, weil vieles was vor 20 oder 10 Jahren normal war eben gewalttätig war ?

Ich finde, in einem Rechsstaat *ist* das die Lösung, dass sich auch Gerichte damit befassen. Wer soll denn sonst entscheiden, ob etwas Gewalt war, der Täter etwa?
Wenn irgendwas wirklich Popelkram war, wird einem schon der eigene Anwalt raten, es besser gut sein zu lassen, weil man keinen Erfolg haben wird.

Die Wurzel von Gewalt ist mangelndes Kommunikationsvermögen und gelernte Hilflosigkeit anders zu reagieren.
Es ist eine defizitäre Entwicklung der Betroffenen auf mehreren Ebenen.

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