Erstausstattung jobcenter

Natürlich muss alles genau aufgelistet werden und das Darlehen auch zurück gezahlt werden.

Warum holt sich deine Mutter nicht einfach das was ihr zusteht aus der Wohnung???

Naja ich musste damals nichts auflisten. Hatte nur einen formlosen antrag gestellt, hatte auch nichts aufgeschrieben was ich brauche. Es kam dann jemand raus hat sich meine leere Wohnung anguckt und später kam dann der Bescheid...
Auch war dies kein Darlehen sondern halt eine einmalige Zahlung. Zurück zahlen brauchte ich nichts

Ja, aber deine Mutter hat nunmal schon eine Wohnungsausstattung, von der ihr auch die Hälfte zusteht.

Dann sollte sie mal in diese Richtung gehen!

Oder du, wenn du für sie einiges regelst.

Ein Geschenk steht ihr nunmal nicht zu!

Ist ja auch richtig so, warum sollte ich für solche ich mit meinen Steuern deren rein private Entscheidungen und Leben bezahlen. Ich muss ja beim Möbelhaus oder sonstwo auch mit meinem eigene Geld bezahlen und das mit dem Geld meiner eigene Arbeit. Zum Glück hört zunehmend diese Selbstbedienungsmentalität der Behörden auf!

No Money, no Honey!

Gute Frage!!!

Hallo,

der Hausstand ist zu teilen.
Was dann noch fehlt, kann als Erstausstattung beantragt werden.
Diese ist als Beihilfe zu gewähren und muss nicht zurück gezahlt werden.

Hat deine Mutter denn schon eine Wohnung?

"Glaube nicht das Papa ihr Möbel überlässt weil sie ja gegangen."

Das hat nicht er zu entscheiden. Und es gibt kein Schuldprinzip mehr, "weil sie gegangen ist" ist also kein Grund, ihre Sachen zu behalten.

Kann es sein, dass es einen Unterschied gibt, zwischen Erstaussrattung für jemanden, der seine erste Wohnung bezieht und einer erwachsenen Person, bei der man davon ausgehen kann, dass sie schon eine Einrichtung besitzt. Dass Deine Mutter keinen Anspruch auf Eibrichtungsgegenstände erhebt, die in der Ehe angeschafft wurden, ist ja ihre Sache.

Der Papa muss ihr aber die Hälfte des Hausstandes überlassen, das muss Deine Mutter notfalls anwaltlich bzw. gerichtlich klären lassen.

Das Gleiche gilt für Unterhalt von ihm - bestenfalls fällt der so hoch aus (warum schreibst Du "zu hoch"?), dass sie gar keine Sozialleistungen mehr benötigt.

Gruß,
w

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