Ich "glaube" nicht mehr...

vielleicht geht es jemandem ähnlich...
ich wurde recht katholisch erzogen und war auch immer sehr gläubig. durch einige schicksalsschläge - persöhnlich sowieso allgemeine in der welt - zweifel ich langsam am glauben. sicher mag es einen gott geben, aber ich verstehe nicht mehr, warum ich ihn noch anbeten und huldigen soll, wenn er so viel leid zulässt. ich gehe auch nicht mehr an feierntagen etc. in die kirche, auch wenn kirche und gott verschiedenes sind. von meinen mitmenschen höre ich nur: sei dankbar für das was du hast, du bist gesund, sieh das positive usw.
gibt es jemanden, der auch seinen glauben "verloren" hat? wie haben die mitmenschen reagiert? ich hasse es ständig mich zu rechtfertigen - letzte diskussion war, warum ich bei der taufe meines sohnes keinen großen gottesdienst will, keine fürbitten, blabla... es war dabei schon ein kompromiss mit meinem mann, dass ich ihn taufen lassen (ich will ihn nicht in den glauben drängen, wie ich es wurde).

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Herzlichen Glückwunsch! Es gibt doch nichts besseres, als sich aus den Zwängen der katholischen Kirche zu befreien.
Dort können Frauen bestenfalls Putzfrauen werden - ich kann sowieso nicht verstehen, dass jemand freiwillig diesen homophoben, sexistischen "Verein" unterstützt. Schon gar nicht als Frau.
Höre auf dein Gefühl und lass dein Kind nicht taufen!

Alles Gute!

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"Dort können Frauen bestenfalls Putzfrauen werden"

Nichts gegen den ehrenwerten Beruf einer Reinigungskraft, aber ein bißchen informierter könnte man heutzutage schon sein.
Immerhin gibt es zahlreiche Berufe mittlerweile auch für Frauen in der kath. Kirche, nur eben keine Weihe-Ämter.
Auf die Schnelle fällt mir ein die Religionspädagogin, Gemeindereferentin, Pastoralreferentin - es gibt sogar ein Forum katholischer Theologinnen (wissenschaftliche Bereiche), Kirchenmusikerinnen usw. usw.
Also absolut nicht nur Putzfrau, Köchin, Mesnerin.
Ich stehe "Gottes Bodenpersonal" durchaus auch oft genug kritisch gegenüber, aber ich würde mich aus Respekt vor anderen Gläubigen hier im Forum niemals so respektlos äußern.
LG Moni

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Danke. Mein Argument ist, dass mein Kind nicht in eine Religion gedrängt werden sollte. Es sollte die Chance haben sich zu entscheiden. Mein Mann ist ziemlich gläubig. Mein Sohn würde also damit aufwachsen und hätte die freie Wahl, ob er sich taufen lässt oder nicht. Er könnte es selbst entscheiden.

Dein Argument mit Frauen kann ich auch nachvollziehen. Im Gegensatz zur evangelischen Gemeinde gibt es in der kath. keine Priesterin und keine Diakonin oder Päpstin. Ach ja.. Jesus hat auch nur Männer als Apostel ausgesucht....

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Die Frage, an der du verzweifelt, findest du auch unter dem Namen Theodizee: Wie kann es das Böse geben, wenn Gott gut ist? Warum verhindert ein allmächtiger Gott nicht das Schlimme auf der Welt?
Ich bin bis in die späte Jugend hinein sehr gläubig gewesen, war auf einer katholischen Klosterschule und hatte dort in der Oberstufe eine ganz tolle Religionslehrerin, die solche Fragen mit uns erörtert hat.

Was ich verloren habe, ist der Glaube an einen interventionierenden Gott, an einen, der in unser Schicksal eingreift, an den man Fürbitten etc. richten könnte. Das hat sich zunächst wie ein Glaubensverlust angefühlt. Und hat viel Freiheit gebracht. Ich glaube nicht mehr an einen bestrafenden Gott, bei dem ich in Ungnade fallen kann.

Trotzdem glaube ich noch an etwas, an einen Sinn, an etwas, das Größer ist als wir.

Vielleicht gelingt es dir ja eines Tages, deinen Frieden mit dem Gott, an den du nicht mehr glaubst, zu machen.

Ich gönne anderen ihren Glauben, welchen auch immer, von Herzen, wenn er ihnen gut tut. Christliche Werte kann ich gut mittragen und ich kann mittlerweile wieder einem Gottesdienst beiwohnen, ohne dass sich mir Zehnägel hochrollen. Das hat aber eine Weile gedauert.

Ich musste Gott erst Mal verzeihen, dass er für mich nicht mehr der alte weise Mann mit Bart sein wollte, der als Hirte seine Schäfchen hütet.

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Du sprichst mir aus der Seele. Ich glaube an ein "höheres Wesen" daher bin ich keine Atheistin. Mein Gottesbild hat sich nur geändert. Ich lebe nicht nach kirchlichen Geboten, sondern tue Gutes für mich und meine Mitmenschen statt für ein besseres Leben im Jenseits. Ich hoffe trotzdem ich finde noch irgendwann meine Ruhe. Im Moment fehlt mir der Halt. Ich habe nur gemerkt, dass das katholische Gottesbild ihn mir nicht mehr geben kann...

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Ich glaube an Gott. Ich glaube aber auch, das böses oder schlimmes passiert, damit man an das gute glauben kann. Ohne Licht gibt es auch keinen Schatten, wo es das eine gibt, muss es zwangsweise auch das andere geben. Kurz, wo es das gute gibt, gibt es auch das schlechte um das gute wertschätzen zu können.

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Das verstehe ich. Ich hatte auch diesen Gedankengang. Nur verstehe ich nicht, warum so viel Leid gerade den hilflosen und guten passiert, die doch Gottes Schutz haben sollten.

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Weil man daran wächst. Jeder schicksalsschlag macht einen stärker. Man lernt dadurch, mit leid umzugehen. Und niemand ist per se gut oder böse. Jeder ist mal in einer Situation gut, in der anderen böse. Es gibt keine "nur guten oder nur schlechte" Menschen. Jeder ist je nach Situation mal so und mal so. Selbst Mörder sind nicht nur böse. Auch sie haben Menschen, um die sie sich Sorgen. Niemand tut böses um böse zu sein, sondern weil jeder davon überzeugt ist, das das, was er tut, richtig ist.

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Wie kann man aufwachsen, ohne schon als Kleinkind von dem Leid zu wissen, das Menschen widerfahren kann und widerfährt? Da müsste doch dann schon immer ein Widerspruch zu deiner Vorstellung von Gott und seinen Absichten zu erkennen gewesen sein.
Und wie sah dein Glaube überhaupt aus? Glaubtest du an einen alten Mann mit Bart, der auf 'ner Wolke im Himmel sitzt und Sims spielt, nachdem er das Game programmiert hat? Und diese ganzen Sims haben ein Bewusstsein und Gefühle und der alte Mann muss irgendwie dafür sorgen, dass alle Sims happy sind? Btw, wer oder was hat eigentlich diesen Gott gemacht, der die Menschen programmiert hat - und die Wolke und den Himmel- und deren Erfahrungen und Erleben steuert? Glaubtest du ans alte Testament, die Arche Noah oder Adam und Eva aus der Rippe?
Deine Sicht auf diesen Religionskram ist ziemlich egozentrisch und ignorant. Dir hätte längst auffallen müssen, lange, lange, längst, dass Gott nicht dafür da zu sein scheint, jedem Menschen eine lebenslange Party zu schmeißen. Hiob musste eine Menge Sch... fressen und hat seinen Glauben nicht verloren. Also, wenn du glauben willst, musst du daran glauben, dass alles, was passiert, halt passieren muss, Gutes wie Schlechtes. Dass man auch ein guter Mensch bleiben muss, wenn einem Schlechtes widerfährt... Blah...
Selbst bei den Zeugen Jehovas sorgt Gott nicht dafür, dass immer eitel Sonnenenschein ist aber die kommen wenigstens ins Paradies und wissen ziemlich genau, wie das aussieht. Vielleicht wäre das ja was für dich.

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"aber die kommen wenigstens ins Paradies und wissen ziemlich genau, wie das aussieht. "

eeeeecht????? #huepf Vorsicht, könnte womöglich jemand für bare Münze nehmen #freu
so ähnlich wie die 72 Jungfrauen im islamischen Paradies;-)
LG Moni

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Ich glaube an Gott auf meine eigene Art und weise.. Ich bin evangelisch aufgewachsen, meiner Mutter war gläubig, mein Vater nicht.

Ich bin der Meining das Gott uns nicht für irgendwas schonen kann oder das Gott irgendwas zulässt oder nicht. Gott greift nicht ein, er lässt uns machen und tun was wir wollen, er steuert nicht unser Leben. Er bestimmt nicht wer leben darf und wer nicht.

Wenn das so wäre, hätten wir keine Kriege, Krankheiten oder eben Schicksalsschläge..

Ich müsste, in meiner ersten Schwangerschaft, mein Sohn tot gebären in der 22. SWW. In den ersten Tagen danach, kam auch bei mir diese Gedanke, das Gott mich hassen müsste, weil sonst hätte er mir sowas schreckliches nicht angetan. Ich konnte nicht fassen wie Gott mir mein Kind weg nehmen könnte.. Das Gott natürlich nicht für sowas verantwortlich ist, war für mich wie weggeblasen..

Ich hätte im KH ein langen Gespräch mit ein Pfarrer. Ich habe ihn gesagt das Ich nicht fassen könnte, wie Gott mir mein Kind wegnehmen könnte.. Der Pfarrer antwortete, das Gott nicht über Leben und Tod entscheidet, das Gott nicht dafür verantwortlich ist, das mein Sohn im Mutterleib gestorben ist, sondern das Gott jetzt mein Kind zu sich nimmt und es beschützt, eben weil es gestorben ist.. Das man diese beiden Sachen nicht verwechseln darf..

Ich habe nicht mein Glauben verloren, ganz im Gegenteil. Ich fühle das Ich durch Gott mein Kind näher sein kann. Egal ob Ich auf dem Friedhof stehe oder in die Kirche. Ich habe gelernt dass Gott unser Leben nicht beeinflüssen kann.

Ich bin nicht der Typ der jeden Sonntag in die Kirche gehe oder jeden Abend bete.. Ich glaube auf meiner Art und Weise.

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Ich hatte auch eine frühe FG. Mein Mann sagte "Du wolltest ein gesundes Kind. Gott hat also den Bauplan gestoppt und wird dir nun eins nach gesundem Bauplan schenken".
Diese Aussage hat mich zum Nachdenken gebracht. Es stimmt tatsächlich, dass mein Wunsch war, ein gesundes Kind zu bekommen, statt einfach "ein Kind um jeden Preis".
Das ist aber nicht der Hauptgrund am Zweifeln. Mich bedrücken die Kriege (Damaskus) und das Leid in der Welt. Nicht ICH leide, sondern ein großer Teil der Menschheit tut dies. Ich denke da nicht (nur) an mich.

Im Vergleich zu vielen anderen geht es mir gut. Ich bin froh drum. Aber ich bete nicht für das Essen, das ich mir selbst gekauft habe von meinem erarbeiteten Geld.
Danke für deinen Beitrag. Ich glaube fest an ein Leben nach dem Tod und sogar, dass Seelen zurückkehren (was ja die katholische Kirche nicht so sieht).

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Deinen letzten Absatz unterstreiche ich auch voll.
Wobei mir sehr viel ein überaus sympathischer und mitfühlender Vikar eine neue Sicht auf den Glauben verschafft hat, der mich nach dem Tode meines Mannes aufsuchte und dann die Beisetzung durchführte. Dieses Gespräch, ganz gemütlich in meiner Küche, mit ganz vielen Bildern meines Mannes auf dem Tisch, hat vieles zurechtgerückt, was in mir kaputt war......und der Mann nahm sich tatsächlich Zeit für mich, wir konnten sogar zusammen lachen, wenn ich auch manchmal unter Tränen. Seine Rede über meinen Mann beim Requiem hatte ich ihm ja geschrieben - er trug sie aber mit soviel Herzlichkeit vor, dass mich die Leute später fragten, ob er ihn gut gekannt hätte. Es war sogar ein Schmunzeln mit eingebaut......
Mehr solcher Menschen täten den Kirchen gut; es ist schön, dass Du auch auf einen solchen treffen durftest.
LG Moni

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Bert Brecht, Geschichten von Herrn Keuner:

Einer fragte Herrn K., ob es einen Gott gäbe. Herr K. sagte: »Ich rate dir, nachzudenken, ob dein Verhalten je nach der Antwort auf diese Frage sich ändern würde.
Würde es sich nicht ändern, dann können wir die Frage fallenlassen. Würde es sich ändern, dann kann ich dir wenigstens noch so weit behilflich sein, daß ich dir sage, du hast dich schon entschieden: Du brauchst einen Gott.«

Grüsse
BiDi

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Ich bin nicht gläubig erzogen worden bzw aufgewachsen. Allerdings gab es eine Phase in meinem Leben in der ich an Gott glauben konnte. Ich habe mich taufen lassen, und war in eine tolle Gemeinde in den USA intergriert. Nach meiner Rückkehr nach Deutschland fand ich leider keine ähnliche Gemeinschaft, glaubte aber trotzdem noch.

Der Bruch kam 2011, als meine Mutter nach einem Jahr Leiden an Lungenkrebs verstarb. Sie war 50 Jahre alt. Das Jahr war einfach nur schrecklich. Für sie, aber auch für uns als Angehörige. Dabei meine ich noch nicht einmal das körperliche Leiden. Sondern die seelischen Qualen. Todesangst, Depression, völlige Hoffnungslosigkeit. Meine Mama hat ihr Schicksal nicht akzeptieren können trotz verzweifeltem Bemühen und der Suche nach Halt (auch bei Gott). Es gab keine Erleichterung. Bis zum Ende nicht.

Für mich steht fest das kein Gott so etwas zulassen kann. Und wenn doch, dann ist er entweder nicht allmächtig. Oder blind und taub für das Leiden der Menschen. In beiden Fällen nicht anbetungswürdig.

Ich war mir auch immer sicher das es nach dem Tod irgendwie weitergeht. Vielleicht nicht direkt mit Himmel oder Hölle. Aber ein Jenseits, das die Seele aufnimmt. Dieser Glaube ist ebenfalls verschwunden. Meine Mama ist einfach.....weg. In den 7 Jahren seit ihrem Tod habe ich an ihrem Grab genau nichts gespürt. Nur, das dort niemand anwesend ist. Und ich bin mir sicher das sie in irgendeiner Form Kontakt aufgenommen hätte. Spätestens nach der Geburt meines Sohnes. Nein, ich glaube mittlerweile das der Tod das Ende ist. Schade, eigentlich. Aber ich kann nicht anders.

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"In beiden Fällen nicht anbetungswürdig."

ja! ich kann mir vorstellen, dass es eine höhere macht gibt. aber ich kann nicht mehr zu dieser macht beten oder die lieben.


wenn ich höre, dass ich meinen sohn taufen lassen soll, damit er gottes schutz hat, frage ich mich: welchen schutz?

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Gott scheint seinen Schutz recht willkürlich zuzuteilen. Die Kriterien die er dafür anlegt erschliessen sich mir nicht, und ich habe bisher nicht bemerkt das Taufe eines davon ist.

Unser Sohn ist getauft. Sehr feierlich, am Ostersonntag in der Auferstehungsmesse. In der selben Basilika und am selben Taufbecken wie sein Vater 34 Jahre vor ihm. Aber nicht aus religiöser Überzeugung. Ich finde es eine schöne Tradition, für mich symbolisiert es die Aufnahme des Kindes in die Gemeinschaft bzw Familie. Mehr nicht. Das reicht auch.

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Hallo,

ich habe meinen Glauben nicht verloren, da ich ihn nie hatte. Insofern bin ich vielleicht nicht unbedingt der kompetenteste Ansprechpartner, aber ich lebte viele Jahre in einem kleinen Dorf, höchst katholisch. Meine Mutter - geschieden mit zwei Kindern - wurde dort aufgrund dieser sehr konservativen Einstellung sehr geschnitten. Ich musste mich oft rechtfertigen, weshalb wir nicht in die Kirche gehen. Auch heute verlieren dort Frauen in der Kita, die sich scheiden lassen, Ihren Job.

Mich hat das immer nur wütend gemacht. Mit so einem Gott wollte ich nichts zu tun haben. Ich habe mich immer darüber geärgert, daß für all das schlechte in der Welt dieser allmächtige Gott nichts kann, sich aber sehr wohl alles Gute auf die Fahnen schreibt. So habe ich es zumindest für mich zusammengefasst.

Ich lebe nun in einer größeren Stadt in der der Glauben nicht so präsent ist. Das hat noch nie jemand nach meinem Glauben gefragt und auch sonst ist das im Grunde nirgens ein Thema. Das finde ich großartig, denn ich will damit auch nichts zu tun haben.
Nun scheint Dein Mann seinen Glauben nicht verloren zu haben. Jetzt wird es schwierig. Für Dich, für Euch als Paar und für Eure Familie. Wie steht er denn dazu, daß Du Dich von Gott abwendest? Ist das für ihn Deine Sache, oder sieht er seinen Lebensentwurf in Gefahr?

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er kann mich nicht zum glauben zwingen. es ist schwierig. für ihn ist es ok, wenn er alleine in die kirche geht oder zu katholischen veranstaltungen im dorf. ich betrete die kirche nicht mehr. der taufe habe ich nur zugestimmt, da der termin schon seit längerem stand und die paten hotelzimmer bzw. einen flug gebucht haben (die patin kommt aus holland). das ist der einzige grund für mich bzw. noch der krippenplatz (wir haben uns auch in einer krippe mit kirchlichem träger beworben). mein sohn wird aber definitiv nicht streng katholisch erzogen. wenn er als jugendlicher aus der kirche austreten will, soll ers. er soll sehen, wie mama lebt und wie papa lebt... und kann sich für einen weg entscheiden.
bei unseren nachbarn ist der mann moslem (türke), die frau ist wohl christin (deutsche). bei ihnen funktioniert es auch.

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ich werde den glauben meines mannes nicht negativ reden, aber er soll auch mich akzeptieren. für ihn ist es gerade nur eine "trauerphase" von mir. ich wünschte manchmal es wäre so, aber dieses mal ist es schwierig. es ist mehr als ein "gott, ich bin beleidigt auf dich".

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Hast du mal das Buch Euphoria von Nina Nell gelesen? Könnte was für dich sein.

LG

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Noch nicht. Aber danke für den Lesetipp. Werde es mir besorgen, da ich gerade in einer ziemlichen Glaubenskrise stecke...

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habe es gerade googlet. danke für den tipp. ich habe mich schon eine zeit lang mit LOA (gesetz der anziehung) beschäftigt. im moment habe ich leider nur negative gedanken. wahrscheinlich zieht es so viele probleme deshalb auch an. ich werde das buch bestellen. hoffe, es hat dir auch geholfen.

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