Falsch verstandene Hilfsbereitschaft...

Einen Psychiater hat er ja bereits.... Befindet sich in der Therapie.

Wenn du den Pychiater namentlich kennst, schreib dem doch mal ein paar Zeilen ;-)

Zu verlieren hast du ja schließlich nichts

Letztendlich kannst auch nur DU dem Psychiater davon erzählen. Da er unter Schweigepflicht steht, darf er mit dir gar nicht über ihn sprechen und wie er das verpackt und in die Therapie einfließen lässt, was du ihm erzählst - keine Ahnung.

Der Psychiater soll ja auch nicht mit mir über ihn sprechen, sondern ich soll dem Psychiater nur von meinen Erfahrungen mit der besagten Person erzählen!

Das sich da kein Gespräch über seinen Patienten entwickelt ist absolut klar.

2 Jahre....????? Oh nein.... Na hoffentlich wird es bei mir nicht so....

Vollkommen unverständlich wieso es diese Menschen so sehr "wollen", mit einem befreundet zu sein.

In deinem Fall kann ich eine unerwiederte Liebe ja noch "verstehen", aber das kann ich in meinem Fall eigentlich ausschließen.

Wie gesagt... Eigentlich!

Kennst du den Therapeuten? Schreib dem mal eine Mail. Vielleicht kann der ihm die Augen öffnen damit er deine diskreten Hinweise versteht.

Das ist ein relativ sinnloses Unterfangen.

Sinnlos?

Was bitte?

Den Psychiater zu kontaktieren?

Was meinst du damit?

>>>Den Psychiater zu kontaktieren?<<<

Ja.

>>>Was meinst du damit?<<<

Therapeuten machen sich nicht zum Sprachrohr von Verwandten/Freunden/Bekannten eines Patienten.

Ahhh okay, dann doch nur der direkte Weg!

und ausserdem stehen sie noch unter Schweigepflicht....

Das eine hat aber mit dem anderen nichts zu tun.

Warum nicht?

Eine Userin schrieb:

>>>Kennst du den Therapeuten? Schreib dem mal eine Mail. Vielleicht kann der ihm die Augen öffnen damit er deine diskreten Hinweise versteht.<<<

Da könne zehn Leute eine Mail an den Therapeuten schreiben, das berührt erstmal seine Schweigepflicht überhaupt nicht.

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