Verkrampfte mich beim Auto fahren was tun?

Ich weiss wirklich nicht was ich tun kann ,ich mache gerade den Führerschein und bei den fahrstunden verkrampfe ich mich total, wenn ich xen lenker kommplett drehen muss hab ich noch probleme damit ,der fahrschullehrer musste mir ins lenkrad reingreifen u d ich hab dann dagegen gedrückt .
Ich were fast in ein bach gefahren.ich mache es nicht mit absicht es geschieht in mein unterbewusst sein. Er sagt ich habe betong in den händen wie es nicht mal ein mann hat.
Dass mit dem dagegenlenken ich habe angst, ich mache ea ja nicht mit absicht.
Für die kuplung habe ich auch kein gefühl.

Mein ganzer körper verkrampft sich .was kann ich dagegen machen.

Ich brauche einen Führerschein aber auch wenn der lehrer anfängt rumm zu schreien dann verkrampfte ich immer mehr.

Hallo,
ich würde mal einen anderen Fahrlehrer versuchen. Einer, der nicht schreit, sondern behutsam auf dich eingeht.

Ja Problem ist wenn ich jetztin eine andre Fahrschule gehe ,dann muss ich wieder die anmelegebühr bezahlen. Und therorie stunden hab ich ja auch dort gemacht

Haben die nur einen Fahrlehrer?

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Hallo,

wenn du die Anmeldegebühr nicht noch einmal zahlen willst, nicht die Fahrschule wechseln willst, und nicht weiter verkrampfen willst, dann bleibt dir wohl nur noch die Möglichkeit, dich mal tüchtig zur Wehr zu setzen.
Das könnte zum Beispiel so aussehen, dass du nach einer solchen Fahrstunde deinem Fahrlehrer in aller Seelenruhe mitteilst, dass du nicht gedenkst, noch dafür zu zahlen, dass du angebrüllt wirst und er seine cholerischen Ausbrüche künftig zu unterlassen hat.
Du bist der Auftraggeber, er nur Dienstleister. Du sitzt prinzipiell am längeren Hebel, vergiss das nicht.

LG

P.S.: Wieso kommt mir das mit den schreienden, cholerischen Fahrlehrern nur so bekannt vor?

Hallo,

grundsätzlich stimme ich Dir zu, aber glaubst du, dass ein verschüchtertes Mädchen, das eine Angst vor dem Fahrlehrer hat, dass es sich verkrampft, einem Alpha-Tier von Fahrlehrer (hab ich jetzt nicht gelesen, erschließt sich mir aus dem Zusammenhang .... bevor wieder Steine fliegen) gegenübertritt und die Meinung geigt ?

Wenn er der einzige Fahrlehrer ist, hilft wohl nur ein Wechsel der Fahrschule mit allen Konsequenzen. Ich kenne das von meiner Tochter, mit dem alten Fahrlehrer kam sie einfach nicht klar, in der neuen Fahrschule klappt es mit dem Fahren bestens, ich denke, bis Ende Januar wird sie den Lappen haben.

LG

Hallo,

"wenn du die Anmeldegebühr nicht noch einmal zahlen willst, nicht die Fahrschule wechseln willst, und nicht weiter verkrampfen willst, dann..."

;-) ...ist sie ja regelrecht dazu gezwungen, sich zu wehren.
Die anderen Möglichkeiten kommen für sie ja nicht in Frage, ich wollte ihr nur eine Möglichkeit aufzeigen, wie sie sich aus ihrer gefühlten Hilflosigkeit rausmanövriert.
Würde einen Wechsel auch vorziehen. Wünschte, ich hätte das damals gemacht, dann hätte ich sicher am Ende weniger Fahrtstunden wegen dem Krakeelhannes gehabt.

LG

Hast Du die Möglichkeit mit einer/m Freund/in mal abends auf einen großen Parkplatz zu fahren, um dort ein wenig zu üben?

Ganz einfache Dinge....Anfahren üben, damit Du ein Gefühl für die Kupplung bekommst, ohne dass Dich jemand noch mehr verunsichert.....extreme langsame Kurvenfahrten (die berühmte 8 fahren) um das "kurbeln" am Lenkrad hin zu bekommen, mit umgreifen, und auch ruhig mal die eine oder andere Rückwärtsfahrt, damit Du erkennst, wie das Fahrzeug reagiert, wenn es mal in die andere Richtung geht.

Was das "anbrüllen" angeht: Wenn Du beim Fahren so viel Mist baust, dass Dir der Fahrlehrer sogar ins Lenkrad greifen muss, und Du dann auch noch Gegenlenkst, würde ich vermutlich an seiner Stelle auch mal kurz laut werden, da Du Euch Beide damit evtl. in eine WIRKLICH gefährliche Situation bringst.

Ansonsten gilt hier noch mehr als bei anderen Dingen: Übung macht den Meister !

Nicht aufgeben !

>>>Was das "anbrüllen" angeht: Wenn Du beim Fahren so viel Mist baust, dass Dir der Fahrlehrer sogar ins Lenkrad greifen muss, und Du dann auch noch Gegenlenkst, würde ich vermutlich an seiner Stelle auch mal kurz laut werden,<<<

Sehe ich auch so.

Aber hier wird nur auf dem Fahrlehrer rumgehackt.

Hallo,

ich würde munkeln, dass der ein oder andere schon so seine speziellen Erfahrungen mit cholerischen Fahrlehrern gemacht hat ;-)
Ich kenne da persönlich tatsächlich einige Berichte von Freunden, Familie, Kollegen. Immer wieder neue, denkwürdige Anekdoten, die aber oft gleichlautend sind. Auch war ich selbst damals betroffen. Mein ständig ohne Not schreiender, fluchender und pöbelnder Fahrlehrer griff mir auch einmal präventiv, aber ohne konkreten Anlass ins Lenkrad. Als ich ihn nachträglich um Erklärung dafür bat, entschuldigte er sich sogar.

Natürlich möchte ich nicht alle Fahrlehrer dieser Welt verunglimpfen, aber ich für meinen Teil gebe zu, gewisse Vorurteile zu hegen.

LG

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Mach mal ein Fahrsicherheitstraining. Gibt doch solche Stellen, wo man Fahren üben kann. Du brauchst erst mal das Gefühl für das Auto und die Angst muss weg. Geh mal in dir rein, was soll/kann passieren deiner Meinung nach, dass dir Angst macht.

Ein Fahrsicherheitstraining, wenn sie noch gar nicht geradeaus fahren kann?
Halte ich für relativ sinnlos.

Solch ein Training ist auch für Anfänger sehr gut. Geht ja darum, dass sie die Angst vorm Auto verliert bzw. Sicherheit im Auto bekommt.

Wechsel die Fahrschule.

Ich versteh nicht, wieso hier alle auf dem Fahrlehrer rumhacken. Würdet ihr ruhig bleiben, wenn jemand euer Auto in den Bach fahren will, euch in potentiell lebensgefährlich Situationen bringt, weil er sich dem verweigert, was ihr ihm beibringen wollt, und da sogar noch aktiv gegenarbeitet? (Gegenlenken, wenn er ins Lenkrad greift, das ist wahnsinnig gefährlich...)

Es ist nunmal nicht jeder für den Umgang mit Angst-"Patienten" geschult. Ist seltsamerweise bei anderen Professionen wie zum Beispiel Ärzten völlig anerkannt, dass man sich dann halt jemanden sucht, der damit besonders gut umgehen kann. Da macht niemanden den nicht-geschulten Arzt dafür verantwortlich, und der riskiert noch nichtmal sein Leben damit.

Hallo,

aber nunja, schließlich impliziert der Begriff "Fahrlehrer" nun einmal einen Lehrauftrag; hier sogar nicht einmal einen staatlichen, sondern privaten im Sinne einer Dienstleistung. Und das kleine Einmaleins wird heutzutage in Schulen nicht mehr mit dem Rohrstock reingeprügelt.

Wenn wir schon beim Vergleichen sind.

LG

Es besteht für den Lehrer ja auch keine Gefahr, wenn seine Schüler das Einmaleins nicht lernen oder länger dafür brauchen.

Worauf ich hinauswollte war mehr, dass ein ungeschulter Mensch halt einfach die Beherrschung verlieren oder auch mal Angst bekommen kann, wenn er durch jemand anderen in Gefahr gerät - Adrenalin und Angst sind nicht zu unterschätzen. Und ich finde das absolut nicht verwerflich.

Ich habe allerdings auch die Post der TE mehr so verstanden, dass er halt schreit, wenn sie Scheiße baut. Meiner hat das einige wenige Male getan, und ich fand jedes einzelne Mal gerechtfertigt, weil potentiell sehr gefährlich.

Dass es Fahrlehrer gibt, für die das die Kommunikationsform der Wahl ist, ist mir durchaus auch klar, und da finde ich das auch unmöglich.

Hallo,

Es ist schon etwas her. Ich habe im Dezember 1999 meinen Führerschein gemacht.

Ich habe aber die Fahrschule gewechselt, weil der alte Fahrlehrer mit mir nur geradeaus gefahren ist, dabei hat er Zeitung gelesen und gegessen.

Ich musste beim wechseln, nach 10 Fahrstunden , keine erneute AnmeldeGebühr zahlen. Nur die neu angefallen Fahrstunden und Prüfungsgebühren.
Ruf doch einfach mal bei einer Fahrschule an oder geh vorbei und erkläre dein Problem.

Fragen kostet ja nichts.

Liebe Grüße celest

Hallo

Nei di wärst nicht in den Bach gefahren.

Der Fahrlehrer hat auf seiner Seite ja auch eine Bremse.

Ich denke mir das Du Angst hast

Solange du mit Angst fährst wird das nichts.

Respekt sollte man haben aber keine Angst.

Fahrsicherheitstraining und noch viele, viele Stunden auf einem leeren, grossen Parkplatz, wo du mit jemanden üben kannst.

Was mich bedenklich stimmt: du sagst, du kannst aus finanziellen Gründen nicht wechseln. Aber so, wie du jetzt fährst, sind noch viele Lehrstunden notwendig, für deine Sicherheit und die deiner Mitmenschen - ob Passanten oder andere Autofahrer.

Ausserdem solltest du parallel dazu dein Selbstbewusstsein reflektieren und ggf. daran arbeiten. Du wirst auch nach dem Erhalt des Führerscheins auf völlige Idioten treffen und das darf dich nicht verunsichern, erst recht nicht, wenn du dann potentiell gefährlich reagierst.

Ohne Führerschein ist das keine gute Idee, auf großen leeren Parkplätzen zu üben.

Wenn da eine Streife vorbeikommt wissen die auch gleich was los ist und werden kontrollieren.

1. Bekommt derjenige ohne Schein eine Sperre von einer gewissen Zeit und darf den Führerschein erst später erwerben und eine Strafe fürs Fahren ohne Führerschein
2. gibt es rechtlichte Konsequenzen für den eigentlichen Fahrzeughalter, der zulässt das jemand ohne FS mit seinem Fahrzeug übt.

Erlaubt ist das üben ohne Führerschein also außerhalb der Fahrschule nur auf Verkehrsübungsplätzen.

Hallo,

ich habe mich beim Führerschein angestellt wie der erste Mensch. Es lag wirklich an mir - ich hatte in der Praxis eine sehr langsame Lernkurve und habe fast 40 Fahrstunden gebraucht.

Als ich das Fahren einigermaßen kapiert hatte, ist mein damaliger Freund (der super geduldig war #schein) zehn Wochen lang jeden Samstagmorgen mit mir zum Verkehrsübungsplatz gefahren und hat alles nochmals total kleinschrittig geübt, beispielsweise das Anfahren und das Hochschalten. Ich habe da einfach ewig gebraucht. Auch das Parken. Ganz ehrlich habe ich das bis heute nicht ganz im Griff - ich fahre halt immer an vier Parklücken vorbei, bis ich endlich eine finde, wo ich problemlos parken kann. #schwitz

Ich würde auch nur auf legalen Verkehrsübungsplätzen üben (wegen der Versicherung). Freunde von mir haben sich einen Wohnwagen gekauft und sind auch Sonntagnachmittag auf einen Supermarktparkplatz und haben dort rangieren geübt. Keine 10 Minuten später wurden sie von einer Polizeistreife überprüft (was ja problemlos ging, war alles "legal") - aber wenn du ohne Führerschein fährst, ist das gleich ein großes Problem.

Bei mir war es so, dass ich jahrelang gar kein Auto hatte und dann, als es soweit war, einfach auch nochmals zu einer Fahrschule getrabt bin und nochmals 10 Fahrstunden genommen habe - mit dem Profi nebenan. Der meinte, das kommt gar nicht selten vor. Ich bin dann erst gefahren, als ich das Gefühl hatte "jetzt klappt es". Einige meiner Freundinnen fahren bis heute nicht "Autobahn". Sich nicht sicher fühlen ist nichts so ungewöhnliches glaube ich.

GLG
Miss Mary

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