Vom Autohaus betrogen. Was tun?

""Dass Autohäuser die Tachostände manipulieren, ist bekannt. ""

Vorsicht, Freundchen.

Das ist üble Nachrede bzw. Verleumdung.

Ich habe in meinem Leben nicht 1 Tacho manipuliert und werde es auch nicht tun.

#hund

Woher wusste ich eigentlich, dass genau DU DIES schreiben wirst ? Auf die Pappenheimer ist doch immer verlass .... :-p

Mit ist bekannt, dass es zumindest Gebrauchtwarenhändler gibt, die Tachos manipulieren. Und diese Tatsache kannst nicht einmal Du aus der Welt schaffen ..... ;-)

Zeig ihn doch an!!!#rofl

Zunächst sollte geklärt werden, ob überhaupt die Rückabwicklung begehrt wird, bevor man den Rücktritt vom Kaufvertrag erklärt.

Wenn der Verkäufer clever ist, bietet er beim ersten Gespräch sowieso schon eine anteilige Rückvergütung an. Wenig Ärger, Kunde zufrieden.

Es wird aber problematisch, wenn der Käufer die Minderung will aber schon den Rücktritt erklärt hat und der Verkäufer den Pkw lieber zurücknimmt.

Und das könnte in Deiner Fallgestaltung passieren, wenn man den Rücktritt erklärt aber Minderung will. Weil man dann sein Wahlrecht schon ausgeübt hat.

Stimmt ! *schmunzelt*

Für mich war das durch das "Verkäufer zur Rede stellen" schon abgedeckt.

Dass man nicht gleich mit § um sich wirft, war für mich eigentlich nicht erwähnenswert, aber gut dass wir darüber gesprochen haben. :-)

Sinniger Einwand.

Hi,

also entweder zeigst du dieses Autohaus direkt an oder du verhandelst zuerst noch mit Ihnen z.B. über eine Rücknahme des Fahrzeugs, Preisnachlass etc...

LG

Warum bitte soll sich jetzt der Käufer die Mühe machen??? Wäre ja noch schöner.

Wäre mir auch völlig egal, wer da wo geschlampt hat, das Autohaus hat das Auto so verkauft und dafür Geld bekommen. Der Wisch heißt KaufVERTRAG. Vertragspartner ist das Autohaus, also auch Ansprechpartner. Die können sich jetzt drum kümmern.

Du schnallst es nicht.

Wenn ich heute vom Vorbesitzer die Auskunft bekomme, dass er das Fahrzeug mit 23 Tkm verkauft hat, brauche ich im AH keinen Spuk machen.

Sind es aber doch über 40 Tkm, dann hab ich sofort den Beweis.

Es ist übrigens sehr bezeichnend für die Branche, dass Du gleich dazu rätst, "Beweise" zu sammeln.

Ich mag jetzt vwpassat nicht verteidigen aber weiter oben war von Anzeige die Rede und das würde ich als Käufer erst nach dem Gespräch mit dem Autohaus machen und natürlich vorab versuchen, zu klären, ob es nur ein Schreibfehler war oder tatsächlich Betrug.

LG

Aber weiter oben versucht auch keiner den Eindruck zu erwecken, dass er in der Automobilbranche arbeitet. Darauf bezog sich das mit den Beweisen.

Für was sollte man sonst Beweise sammeln, wenn man nicht Betrug wittert? Und wenn das selbst einer macht der in der Branche arbeitet...

Wir wollen das Auslesen abwarten und dann dementsprechend vorgehen.
Vllt sind es wirklich bloß Schreibfehler aber irgendwie ist alles komisch.

Wenn Sie jetzt den km-Stand in einer Vertragswerkstatt bzw. -händler auslesen lassen, haben sie einen Nachweis.
Etwas anderes wird ohnehin nicht funktionieren und der VK ist mit Sicherheit jetzt nicht verpflichtet, die Werkstatt zur Korrektur uralter Belege zu bringen.

Es macht ja grundsätzlich Sinn, vor einer Anzeige zu prüfen, ob am Vorwurf etwas dran ist. Das würde ich auch branchenfremd bei anderen Angelegenheiten machen.

Ich finde aber Pauschalisierungen ohnehin unsinnig - es ist nie eine ganze Branche gleich seriös oder kriminell und vwpassat bestimmt kein Maßstab :)

LG

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