Hallo

manche wollen eben jeden Tag Fleisch essen, weil Gemüse "ist ja nix gescheites", bzw nur Beilage.

Mein Schwiegerpapa z.B. hätte am liebsten jeden Tag Fleisch. Da aber meine Schwiegermama eh nicht viel Fleisch mag, gleicht sich das wieder aus *lach*.
Er bekommt aber nicht jeden Tag Fleisch.
Meine SE sind schon Rentner, bekommen aber relativ viel Rente, jetzt so im Vergleich mit meiner Mama. Sie können es sich also leisten, "gutes" Fleisch vom Metzger zu kaufen.
Meine Mama kauft auch beim Metzger, aber halt nur 1 - 2x die Woche Fleisch.

LG
Manu

War ja auch nur ein Scherz.;-)

Oha! Ihr solltet der EU beitreten! ;-)

Besser nicht :-D

Ich empfehle einen Besuch bei Fielmann wenn Du das nicht siehst? ;-) Sry...ist nur Spass.

* Aktuell: Strom...auch wenn der dicke Hammer erst noch kommt, weil speziell Merkel unter vorzeitiger geistiger Ejakulation leidet, wenn es um die Energiepolitik geht.

* Lebensmittel (wenn auch in Maßen)

* Benzin / Öl

* Versicherungen

* Mieten

* Nebenkosten....zB. Müll (wobei das ja evtl. je nach Bundesland variiert....das weiss ich ehrlich gesagt nicht, hier in BW ist es recht teuer geworden), Wasser / Abwasser

<<<Von einem definierten Zeitraum habe ich nichts gelesen.>>>

Nun sei mal nicht päpstlicher als der Papst.... :-)

Bei vielen Leuten ist seit der Einführung des Euro die effektive Kaufkraft gesunken. Der Lohn wurde mit der Umrechnung fast halbiert und nur bedingt durch Tariferhöhungen abgefangen.....die Preise von vielen Dingen des täglichen Bedarfs sind aber mittlerweile auf damaligem DM Stand oder sogar darüber.

Zudem bezweifle ich, dass so etwas das mit Griechenland gerade geschieht passiert wäre, wenn nicht blauäugig alles was finanziell auch nur so schlecht und recht gepasst hat, und geografisch eben zu Europa gehört mit ins Boot geholt worden wäre.

Dumpinglöhne und Schöngeredete Statistiken auf dem Arbeitsmarkt tun das Übrige.

Oder siehst Du das anders?

Ein lieber Gruss und Dir einen angenehmen Tag.

Tomm

Tja T9 ärgert mich manchmal.Wir haben Jobs aber verbessern kann man sich ja wohl.
Hier sind aber leider die meisten Jobs nur Saison bedingt und da kann ich auch da bleiben wo ich jetzt bin.Mein Mann ist fast nur auf Montage darum wollte er was anderes um mehr Zeit mit den Kindern zu verbringen.
Und ganz weg ziehen kommt erstmal nicht in Frage.

LG Denise

ich auch. weiß auch immer nicht, warum da so ein drama draus gemacht wird #augen
muß doch jeder selber wissen und außerdem gibt es das ja nicht jeden tag.

gruß

Ich kenne auch die Beispiele, in denen eine Eiskugel statt 50 Pfennig 50 Cent kostete. Habe ich selbst erlebt. Ebenso die Bierpreise in den Kneipen. Das hat sich aber meist selbst reguliert. Ich bin aber kein Freund von Verallgemeinerungen auf Grund einzelner Erlebnisse.

Bisher hat mir noch keine Studie zeigen können, dass die Teuerungsrate durch den Euro größer wäre als die der normalen Inflation.

Energiekosten: Das hat nichts mit dem Euro zu tun. Ausbau der Netze, Abschaltung der AKW, erneuerbare Energien etc.

Mieten ebenso. In ostdeutschen Dörfern gehen die Mieten runter, in Großstädten steigen sie enorm durch die Gentrifizierung, weil alle Gutverdiener in die schicken Viertel wollen. Da sehe ich auch keinen Einfluss des Euro.

"Bei vielen Leuten ist seit der Einführung des Euro die effektive Kaufkraft gesunken."

Klar, es gibt Berufsgruppen, die verdienen weniger. Andere dafür mehr. Insgesamt ist aber über einen langen Zeitraum eine Steigerung des Kaufkraftindex im Schnitt zu sehen (allerdings nicht über alle soz. Schichten).

"Zudem bezweifle ich, dass so etwas das mit Griechenland gerade geschieht passiert wäre, wenn nicht blauäugig alles was finanziell auch nur so schlecht und recht gepasst hat"

Das stimmt. Aber das ist nicht das Problem des Euro per se, sondern der schlechten Umsetzung und jahrzehntenlangen Ignoranz von Korruption etc in diesen Ländern.

Aber letztendlich haben vor allem wir als jahrelanger Exportweltmeister von den begünstigten Handelwegen in Europa profitiert.

Dir auch einen schönen Tag.

Darf ich deinen persönlichen Eindrücken mal meine entgegensetzen?

Unsere Miete ist seit Jahren nicht gestiegen. Wir leben ins einer westdeutschen Großstadt, aber in keiner Millionenmetropole mit entsprechend viel Zuzug aus dem Rest der Republik.

Unsere Versicherungen sind um ein paar Euro gestiegen, nicht der Rede wert.

Benzinkosten haben wir nicht, und die Preise für den ÖPNV sind kaum gestiegen.

Lebensmittel empfinde ich als extrem billig.

Und Strom: Ja, was denn nun? Erst wollen alle, dass die Atomkraftwerke abgeschaltet werden, und jetzt spürt man die Folgen und es wird lamentiert. Für uns machen diese Erhöhungen vielleicht 120 Euro im Jahr aus. Das ist schade ums Geld, aber auch nichts, was uns ruiniert.

>Wir leisten uns dann aber gute Ware und nicht irgendwelche Abfälle.<

Normal ist/war das Fleisch vom Metzger ja auch immer gut/besser, wie auch immer, aber die zeiten ändern sich auch. natürlich kommt es auch noch immer auf die betriebe an, aber es kommt immer häufiger vor, dass auch beim metzger oder im laden an der frisch-fleischtheke kein frisches fleisch mehr verkauft wird.

tests haben das bestätigt.
z.b. älteres fleisch, was in marinade gelegt und als "frisches" grillfleisch verkauft wurde und ein insider meinte, dass es bei den metzgereien schon standard ist, altes fleisch zu marinieren und als grillfleisch weiter zuverkaufen.
gulasch wurde auch getestet und pute, beides wurde als "frisch" verkauft beim metzger und letztendlich war es schon fast vorm verderben bzw. älter.
der insider meinte auch, dass man altes fleisch unter dem verbraucher bringt bzw. bringen muß, da man sonst zu viel minus macht mit dem altes fleisch, was ja normal wegkommen würde.

gruß

<<<Aber das ist nicht das Problem des Euro per se, sondern der schlechten Umsetzung und jahrzehntenlangen Ignoranz von Korruption etc in diesen Ländern>>>

Das ist richtig, dennoch hat der Euro da kräftig mitgerührt, und unabhängig davon ob sich da nun einzelne Personen die Taschen gefüllt haben und nun das sinkende Schiff verlassen, wäre es sicher ohne den Euro nicht so weit gekommen.

<<<Aber letztendlich haben vor allem wir als jahrelanger Exportweltmeister von den begünstigten Handelwegen in Europa profitiert.>>>

Und nun scheinen wir die Rechnung dafür zu bekommen....incl. Trinkgeld. :-(

<<<(allerdings nicht über alle soz. Schichten).>>>

Stimme ich Dir ebenfalls zu....und genau hier liegen die Leichen im Keller. Die Schere zwischen Arm und Reich grätscht immer weiter auseinander. Eine gesunde Mittelschicht wird es in Bälde evtl. gar nicht mehr geben.....und das sollte nicht so sein.

>>Die Schere zwischen Arm und Reich grätscht immer weiter auseinander. Eine gesunde Mittelschicht wird es in Bälde evtl. gar nicht mehr geben...<<

In den Statistiken mit den Durchschnittseinkommen ist diese Grätsche aber nicht ersichtlich.

Warum sollte die Regierung was gegen die Konsumgeilheit der Bevölkerung unternehmen? Und was denn bitte genau?

Wenn ich mal überlege, wie ich meine Kinder aufziehe, und wie meine Großeltern es getan haben.
Meine Großeltern hatten (beide Paare) kein Auto, sondern Fahrräder, es gab ein Radio, aber keinen Fernseher, ein Großelternpaar hatte einen Plattenspieler, sie hatten keine elektrischen Haushaltsgeräte, Fleisch gab es nur sonntags, die Reste im Laufe der Woche, sie tranken Wasser oder selbstgekochten (!) Saft, der aus dem Supermarkt oder gar Limonade war viel zu teuer, Gemüse wurde selber im Garten angebaut, auf's Brot kam Marmelade, die aus dem eigenen Obst gekocht wurde, Süßigkeiten gab es nur zu sehr besonderen Anlässen (Geburtstag, Ostern, Weihnachten), das Telefon stand draußen auf der Straße in der Telefonzelle, Kleidung, besonders für die Kinder wurde selber genäht und gestrickt und dann weitergereicht, bis sie auseinanderfiel, die Kinderzimmer waren fast immer aufgeräumt, es gab ja auch kaum etwas, das man hätte unordentlich machen können...

Dennoch hatte ich nie das Gefühl, dass sie unglücklich waren, ganz im Gegenteil, ob ich weiß, dass Geld in beiden Familien immer knapp war.

Auch ein älterer Herr aus der Nachbarschaft erzählt gerne, wie stolz er als Kind war, dass er und seine Geschwister sich aussuchen durften, ob sie Kakao oder Milch zum Frühstück trinken wollten. Das war ein großer Luxus für ihn!

Heute wird gejammert, wenn man 2 Monate auf das neue iPhone sparen muss.

Ich finde 6 Euro für ein Essen für 4 Personen nicht teuer. Man kann aber viel Geld beim Einkaufen sparen, ohne an der Qualität zu sparen. Grade Obst und Gemüse ist regional und saisonal sehr günstig, kein Mensch braucht mitten im Winter Erdbeeren, die am anderen Ende der Erbe angebaut worden sind. Dafür kosten Kartoffeln und Zwiebeln zur Erntezeit fast nichts, machen aber sehr satt und lassen sich abwechslungsreich zubereiten.

lg

die Steinzeitmenschen damals, in ihren Höhlen, waren bestimmt auch glücklich, keine Frage.

<<<Darf ich deinen persönlichen Eindrücken mal meine entgegensetzen?>>>

Selbstverfreilich. :-)

Das ist schön für Dich, wenn steigende Benzinkosten komplett an Dir vorbeirauschen können, weil Du nicht auf ein Auto angewiesen bist....leider geht es vielen Menschen nicht so.

<<<Lebensmittel empfinde ich als extrem billig.>>>

Vielleicht kommt es ja darauf an, wo man einkauft, aber früher hatte ich den Wagen mit 100 Mark rappelvoll......mit 50-60 Euronen ist heute aber häufig gerade mal der Boden "gut bedeckt".

Wirklich nur rein subjektives Empfinden von meiner Seite aus? Mhh.....glaube ich irgendwie nicht.

<<<Erst wollen alle, dass die Atomkraftwerke .....>>>

Das finde ich nun ein klein wenig verallgemeindernd. Ich wollte es nicht.....einige andere vielleicht auch nicht.....ist aber nur eine Vermutung.

Hier wurde die "Gunst der Stunde" durch den Unfall in Japan genutzt. Dennoch halte ich das Ganze für einen absolut undurchdachten Schnellschuss. Strom der im Norden Umweltfreundlich erzeugt wird, kann gar nicht genutzt werden.....schlicht weil die Leitungen nicht vorhanden sind, ihn gen Süden zu "pumpen". Zahlen müssen wir dafür trotzdem.

Findest Du das etwa richtig? Ich nicht.

<<<Unsere Versicherungen sind um ein paar Euro gestiegen, nicht der Rede wert.>>>

Hier ein paar Euro...da ein paar Euro....Kleinvieh macht bekanntlich nunmal auch Mist.

Mich persönlich stört es nunmal, wenn ich für etwas mehr bezahlen muss, ich aber effektiv im Gegenzeug keine bessere Leistung dafür bekomme. Geht das wirklich nur mir so?

LG
TJ

Die würde ich gerne mal sehen. Hast Du eine Quellenangabe?

Mir geht es nicht genauso!

Gerade in Punkto Lebensmittel sind wir Deutschen doch verwöhnt bis zum gehtnichtmehr!
Das macht sie aber kaum einer Bewusst.

Vergleiche mal das Sortiment der Läden mit vor z.B. 20-30 Jahren! Und dann vergleich noch wie oft und zu welchem Preis man zu diesen Zeiten Fleisch erhalten hat!

Wir sind verwöhnt von vorne bis hinten! Heute bekommst Du in jedem x-beliebigen DISCOUNTER so gut wie alles was das Herz begehrt.

- im Winter gibt es Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Gurken, Tomaten, etc. pp.

- täglich erhält man in in fast jedem Laden Südfrüchte!

- Es gibt hunterderte verschiedene Käsesorten, dutzende verschiedene Wurstsorten

- Fleischsorten welche mal als "besonders" galten! z.B. Wild

Ich könnte noch ewig so weiter schreiben.

Wir deutschen leben im Vergleich zu "früher" und im Vergleich zum GROßTEIL der restlichen Welt im absoluten Luxus!

Bei uns gilt es als Standard, dass jedes Kind ein eigenes Zimmer hat, jedes Familienmitglied nicht mehr nur ein Handy hat, nein ein Smartphone muss es sein! Der Großteil hat mindestens 2 Fernseher, fast jeder hat mindestens 1 Auto. Es ist völlig normal geworden mindestens 1x im Jahr in den Urlaub zu fahren/zu fliegen. Sobald man ein Kind auch nur plant, denkt man über ein Eigenheim nach. Essen gehen (und da gehört auch Fastfood dazu) ist nichts besonderes mehr. Kinder bekommen mit 4-5 Jahren ihre 1. Spielekonsole.

Ich könnt noch ettliche Beispiele nennen!

Bescheidenheit ist hier zulande ein Fremdwort geworden, wer sich das alles nicht leisten kann bildet sich viel mehr ein an der Armutsgrenze zu leben, da wird dann über die Lebensmittelpreise gejammert und am Essen "gespart" dafür wird aber trotzdem geraucht und die Elektroartikel sind selbstverständlich auch im Haus.

Ich finde die Leute sollten sich einfach mal mehr bewusst machen welche positiven Dinge ihnen zur Verfügung stehen. Vllt. hebt das das Gemüt.

Das einzige welches ich persönlich im Vergleich zu den letzten Jahren bemängel sind die gestiegenen Miet- und Energiepreise. Ansonsten lebe ich sehr glücklich und zufrieden mit dem was ich habe und das ganz ohne den Großteil des von mir o.g. Lebensstandarts.

Gruß K.

damit meinte ich die Pauschalangabe, die sich Durchschnitt nennt. Wenn im Durchschnitt die Einkünfte gestiegen sind, dann ist das eben im Durchschnitt
http://de.statista.com/themen/293/durchschnittseinkommen/#chapter1

leute wie dich nenne ich umgangssprachlich "klugscheisser" :-)

ja mei... zu viel langeweile? dein gesprächspartner hat eigebntlich recht deutlich zu verstehen gegeben das sie keine lust hat sich mit dir zu unterhalten da du eh anderer meinung bist und alles besser weisst.

wieso lässt du es dann nicht gut sein?

leute die dauernd noch einen drauf setzen muss obwohl schon lange gut ist sind mir wirklich suspekt!

nun ja. es geht hier ja um die behauptung, es werde alles immer teurer und die menschen könnten sich immer weniger leisten

der beitrag zeigt aber doch, daß der durchschnittliche wohlstand innerhalb von 50 jahren enorm gestiegen ist

das was die userin hier beschreibt waren die durchschnittlichen lebensverhältnisse vor 70 oder 100 jahren.
heute ist es normal, daß
- alle zimmer eines (viel größeren!) hauses oder wohnung beheizt werden. noch vor 50 oder 70 jahren war das undenkbar- da gab es einen, maximal 2 räume, die beheizt wurden und in denen man sich aufhielt.
- jedes kind ein eigenes zimmer hat
- jede familie mindesens ein auto hat
- weitere fahrzeuge wie fahrräder, motorrad, roller,... zur verfügung stehen
- kleidung neu gekauft wird (nicht selsbt hergstellt und nur teilweise weitervererbt wird)
- man eine menge geld für unterhaltungselektronik ausgibt (war es i nder heir beschriebene großeterlngeneration der radio- später der fernseher) so ist es heute normal, dßa eien familie mehrer fernseher, jeder seine eigene stereoanlage, einen iopd bestitzt, jeder ein eigenes telefon, spielkekonsolen, iopad o.ä. also zu dem EINEN gerät pro haushalt sind mittlerweile sicher 20 dazugekommen
- jede familie einen kühlschrank, eien waschmaschine besitzt, die meisten zudem eine spülmaschine, einen wäschetrockner, eine mikrowelle und diverse andere luxusgüter, die anschaffungs- reapraturkosten und energiekosten verursachen
- viel mehr geld für bildung (oder vermeintliche bildung) ausgegeben wird: es ist normal, daß Kinder musikunterricht, sportverein, schwimmkurse und andere kostenpflichtige veranstlatungen besuchen

- essen ist da nur ein punkt: auch hier hat sich das konsumverhalten vollkommen gewandelt und wir erleben es heute schon als bedrohlich, wenn wir nicht jeden tag ein kilo billig-fleisch auftischen können. das das aber keineswegs heißt, daß "ales teurer wird" und wir am verarmen sind, sondern daß das im vergleich zu zeiten vor 30, 50 oder gar 80 jahren immer noch ein erhebliches "mehr" an möglichkeiten mit einem durchscnittlichen einkommen ist als jemals zuvor- das wird offenabr nicht wahrgenommen

insofern hatte der beitrag durchaus einen bezug zu "alles wird immer schlechter"- und nichts mit den hölenmenschen zu tun

[vom urbia-Team editiert. Bitte bleibt sachlich.]

sie hat doch lediglich ihr persönliches empfinden geäußert!

und wenn sie WENIGER in der tasche hat und heute alles 3 mal umdrehen muss als vor 13 jahren dann ist das eben so.

sie ist ja immerhin nicht die einzige in diesem Land die dies so empfindet!

Hallo,

also im Prinzip hast du Recht, aber

ich heize nicht jedes Zimmer, zb. Schlafzimmer, Flur, Nebenräume und mehrer Fahrzeuge habe ich auch nicht, noch nicht einmal ein Fahrrad wegen Platz. Mein Fernseher ist nun 14 Jahre alt und er funktioniert noch, also nix mit neuer Technik und Flachbildschirm. Mein Auto ist 15 Jahre alt. Mein Prinzip so wie ich erzogen wurde ist, solange die Teile nicht kaputt gehen kaufe ich mir auch keinen neuen Fernseher oder gar Auto. Es ist ein Konsumdenken dem viele verfallen sind, immer das neuste vom neusten haben zu müssen. Ich habe sogar ein Handy ohne Inetzugang. Wozu braucht man das? Wenn ich ins Inet will nehme ich meinen Leppi und gut ist. Iphone Ipad und Co KG brauche ich auch nicht.

Und trotz das ich diese Sachen nicht habe, muss ich auch schauen, ob ich jetzt dies oder das unbedingt brauche oder noch warten kann.

Die Grenze zwischen Wohlstand und Armut geht immer weiter auseinander. Man darf es nicht verallgemeinern. Nicht jedem geht es besser wie vor Jahren. Das sollte man nie vergessen. Deswegen sag ich immer wieder, Gegend, Gehälter, Wohngegend usw spielen eine große Rolle.

Gruß schuggi

;-)

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