geblitzt-Fahrerermittlung-Aussage verweigern-hat jemand Erfahrungen damit?

Hallo,

ich hoffe mir kann jemand helfen.

Mein Mann ist auf der Autobahn (Baustelle) geblitzt worden, das Auto ist auf mich gemeldet.

Nun kam Post zu mir, ich sollte den Fahrer bekannt geben.
Bei Ehegatten, Verlobten und Verwandten darf man die Aussage verweigern.
(im Internet hab ich berechnet, das es sich wohl um 70€ und einen Punkt handelt)

Das Gesicht ist auch kaum erkennbar, da das Navi genau davor hängt..

Weiß jemand, wie es weitergeht, wenn ich die Aussage verweigere oder sage, ich weiß nicht, wer gefahren ist?

Dabei steht ja, das es dann sein kann, das ich ein Fahrtenbuch führen müsste.. Aber wie oft passiert das tatsächlich?

Ich hoffe auf echte Antworten, die mir weiterhelfen und nicht auf solche, die mich belehren, wir sollten zu unserer Schuld stehen..

#danke

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Wegen einem Punkt und popligen 70 euro würde ich das Spiel nicht spielen.

Allerdings solltest du sicher sein, dass kein Fahrverbot droht.

Gruß

Manavgat

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Hallo,

"Ich hoffe auf echte Antworten, die mir weiterhelfen und nicht auf solche, die mich belehren, wir sollten zu unserer Schuld stehen.."

Du meinst jetzt echt, dass Du Antworten bekommst, wie Du Dich aus der Sache rausreden kannst?

Ich hoffe Du bekommst keine.

Ich weiß, dass wolltest Du nicht hören.

Gruß
Barzo

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Wieso?

Ich verstehe das Posting so, dass sie sich nur im Rahmen ihrer rechtlichen Möglichkeiten bewegen will.

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aha.

Aussage a) "Mein Mann ist auf der Autobahn (Baustelle) geblitzt worden, das Auto ist auf mich gemeldet"

Aussage b) Weiß jemand, wie es weitergeht, wenn ich die Aussage verweigere oder sage, ich weiß nicht, wer gefahren ist?

Sie weiß, wer gefahren ist.

Es kommen genug Menschen auf der Autobahn um, die Geschwindigkeitsbegrenzung kommt nicht von ungefähr.

Sie hat im Übrigen auch die Möglichkeit bei Schuldeinsehen das Knöllchen ohne Widerspruch zu bezahlen

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Hallo

Ich werde meinen Mann jetzt gleich anrufen(arbeitet auf dem Ordnungsamt und kennt sich damit aus).Soll ich den letzten Satz von dir einfach weglassen???#augen

lg Sandra

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Ist nicht wahr#augen

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Hallo,

ich würde es nicht machen. Zahlt die 70€ und dein Mann bekommt einen Punkt...fertig. Man sollte schon dazu stehen, find' ich.
Ich vermute auch, dass du bei Verweigerung am Ende den Punkt kassierst oder noch mehr zahlen musst.
Ich wurde auch geblitzt...ganz böse kurz vor einem 70 Schild mit 74km/h. Abzgl. der drei km/h Toleranz lag ich dann bei 21km/h zu viel und somit genau einen km/h über der Grenze zum Bußgeld. Ja, da habe ich Widerspruch eingelegt, weil ich anfangs nicht wusste, wo genau sie mich geblitzt haben (fahre eigentlich nicht schnell) und ob die mich nicht doch veräppeln wollen (hier ist bekannt, wie leer die Kassen im gesamten Kreisgebiet sind). Habe dann aber alles detailliert zugeschickt bekommen und musste dann wohl oder übel hinnehmen, dass ich schon 10m vor dem Schild bei 74 war - mich hat das Ganze erstmal 90€+ einen Punkt gekostet, dazu dann aber noch ein Aufbauseminar für Fahranfänger...nochmal400€ dazu.

Ach so...Probezeit verlängert sich dadurch automatisch auf vier Jahre.

Ich war zur falschen Zeit am falschen Ort - und schuld bin ich selber. Das muss ich jetzt halt ausbaden und ich bin der Meinung, dass dein Mann das auch kann.

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"dass ich schon 10m vor dem Schild"

Das ist echt blöd gelaufen. Ich bin so ähnlich kurz vorm Ende der Probezeit durch die berüchtigste rote Ampel in der Stadt durch und habe auch ordentlich geblecht, Verlängerung inklusive. na ja, selber schuld.

Meine Schwiegermutter behauptet, man dürfe nicht geblitzt werden bis 200 m nach dem Schild (sprich man müsste 70 km/h 200 m tief im Ort dulden) Mein Führerschein ist frischer ;-)

LG

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Das kann er, aber warum sollte er das tun, wnn er aus der Sache auch anders rauskommt ? ;-)

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Wenn du die Aussage verweigerst können die sich schon denken dass in deinen eigenen Reihen gesucht werden muss. Auch wenn das Foto unscharf ist, wird ermittelt wer auf dem Foto zu sehen ist.
Hab es selbst erlebt dass in unserer Nachbarschaft "ermittelt" wurde. Die gehen rum und fragen wer die Person auf dem Foto kennt.

Zahlt und gut is. Könnte euch eine Menge weiteren Ärger ersparen #cool

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#rofl#rofl#rofl

DAS ist uns auch schon passiert. Mein Mann gefahren, ich Aussage verweigert. Polizei kommt vorbei, klingelt und wer macht auf: MEIN MANN!

#rofl#rofl#rofl#rofl#rofl

Aber mal ehrlich: Es passiert trotzdem nichts. Aber beim nächsten "Verstoß" mit Nichtaussage hätte es eine Fahrtenbuch-Auflage gegeben.

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Auf die Post hab ich ja gewartet (ausgenommen die 2,3 ernsten Tipps und Erfahrungen-dafür danke)

Warum darf man die Aussage verweigern, wenn es die eigene Familie ist? Versteh ich nicht?

Ich wollte einfach nur wissen, wie es weitergeht, wenn man die Aussage verweigert.
Oder was passiert, wenn ich wirklich nicht weiß, wer gefahren ist, und dabei das Foto eigentlich nicht verwertbar ist, weil darauf nur das Navi zu sehen ist.

Ob es überhaupt rechtlich hergenommen werden darf, wenn das Gesicht nicht idendifizierbar ist?

Mannoman, hier stellt man eine Frage und wird (zum großteil) behandelt, als hätte man wer weiß was für eine Straftat begangen #augen

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Hallo nochmal,
warum man die Aussage verweigern darf, wenn es ein Familienmitglied war, kann ich dir auch nicht sagen...find ich irgendwie auch sinnlos.
Bei dem nicht erkennbaren Gesicht auf Grund des Navis würde ich fast behaupten, dass dir das dann zu Schulden kommen würde. Als Fahrzeughalter/-inhaber bist letztendlich wirklich Du verantwortlich für alles, was im Auto passiert. Darf man das Navi überhaupt so mitten auf die Scheibe pappen? Nicht, dass das nochmal extra Ärger gibt...
Also wie gesagt...ich würde das Ganze bezahlen und dann ist gut.

LG

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Danke für deine ernste Antwort...

Nur zum Navi: also ein Navi gehört ja an die Stelle ins Fenster.. hab noch nie gehört, das es verboten ist, ein Navi aufzuhängen... Das nun genau von dort der Winkel ist beim blitzen konnt ich ja vorher net wissen...

nun gut, wir wissen es nicht, mich würde es trotzdem interessieren, wie das alles rechtlich so ganz genau ist..

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Ist auch immer sehr glaubwürdig wenn man als Privatperson angeblich nicht weiß wer das Auto gefahren hat.#augen

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Warum muss man eigentlich immer was blödes dazuschreiben, wenn man keine Ahnung hat?

Wenn du etwas weißt, dann sags halt, aber wenn du genau so wenig Ahnung hast, wie ich, dann lass es doch einfach, oder? #gaehn

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sie hat vollkommen recht. Und sie hat ja dadurch Ahnung, dass du geschrieben hast, dass es dein Mann war #aha

Also pamp hier nicht so frech rum, sondern hör' mal ausnahmsweise auf die Meinung von Menschen, die etwas gesunden Menschenverstand besitzen...

#winke

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Hallo!

Wir hatten den Fall damals auch, dass ich in dem Auto meines Mannes (damals noch Freund) geblitzt worden bin.

Mein Mann hat dann die Aussage verweigert und wurde dann vorgeladen . Die Beamten haben dann über das Einwohnermeldeamt gewusst dass wir zusammen wohnen und ich wohl sehr wahrscheinlich gefahren bin. Sie haben dann meinem Mann nahe gelegt, um weitere Bearbeitungskosten zu sparen und auch um ein Fahrtenbuch herum zu kommen, doch eine Aussage zu machen. Das tat er dann auch.
Ich habe hier mal gelesen, speziell im Bereich Fahrverbot, dass man mit einer Rechtschutz und einem guten Anwalt da angeblich immer rauskommen würde. Bei uns hat es in einem anderen Fall allerdings nicht geholfen, ausser dass sich das Fahrverbot insg . ca ein Jahr heraus gezögert hat ;-).

LG

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Danke für deine Antwort, soetwas wollte ich wissen :-)

#danke

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"Ich habe hier mal gelesen, speziell im Bereich Fahrverbot, dass man mit einer Rechtschutz und einem guten Anwalt da angeblich immer rauskommen würde."

Das stimmt definitiv nicht.

Man kann damit nur die Chancen erhöhen.

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