Darf Ehefrau Patientenakte im Krankenhaus einsehen?

Ja - das Recht haben die nächsten Angehörigen!

Sie sollen mal mit dem Hausarzt sprechen, der kann bestimmt Einsicht nehmen und es abklären.

Ansonsten galube ich es eher nicht, dass sie es dürfen (reine Intuition- kann auch falsch liegen)

LG

Gabi

Ich kann dir aber sagen das es am Krebs liegen kann.

Bekommt er die Medikamente per tropf?
Da steht doch drauf was drin ist.

So genau hat er mir das nicht gesagt.

Wir haben auch nur kurz geschrieben.

Ich werde ihn morgen mal fragen, was es ergeben hat.

Wie auch immer, ich denke sowieso nicht, dass der Vater noch lange lebt. Ich glaub im Grunde weiss er das auch, aber er will es noch nicht wahr haben.

Gruß
Sandra

Das will man auch nicht wahr haben.
Man kann einfach nicht glauben was der Krebs in kürzester Zeit macht und versucht es dann auf andere Dinge zu schieben :-(

So war es bei dem Vater von meinem Ex auch. Der war total weggetreten und nicht ansprechbar. Es wurde bei ihm immer dann besser, wenn er sein Schmerzmittel (Morphium?) bekommen hat. Danach war er plötzlich wie ausgewechselt.

Das Lesen der Patientenakte kannst Du Dir auch sparen, wenn gepfuscht wurde, wirst Du es darin mit Garantie nicht nachlesen können, da passen die schon auf.

Im Zweifelsfall wird sie das womöglich gar nicht beurteilen können oder habe ich überlesen, dass irgendwer der Beteiligten Mediziner ist?

meine Freundin wurde auch mit den Medis "vollgepumpt", ansonsten hätte sie vor Schmerzen geschrien, gezittert, oder sich ständig übergeben...

die Ärzte und wir alle fanden es besser sie lieber "zugedröhnt" als unter 24 Dauerschmerzen zu halten...

wir waren für sie da.... aber irgendwann...war sie erlöst...

Ich würde einfach gucken was er so laufen hat en Perfusoren, Spritzen sind immer gekennzeichnet und ich glaube nicht das sie sich die Mühe machen alles per Hand nachzuspritzen.

pizza

Du, gerade, weil ich das schon mehrfach erlebt habe, habe ich Deinen Beitrag nicht wirklich verstanden.

Wir haben immer relativ problemlos Auskunft beim behandelnden Arzt bekommen, wenn wir gefragt haben.

Genau genommen ließ es sich aber auch gar nicht vermeiden, im Bilde zu sein, auch, wenn man nicht wahrhaben wollte, was passierte!

LG

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