Erkältung!!!Was (homöop.!!) kann ich nehmen?? (stillende Mama!)

Hallo ihr Lieben,

jetzt hat es mich doch erwischt. Seit gestern liege ich mit ner dicken Erkältung (grippaler Infekt) flach und bin mir nicht sicher, was ich ausser Paracetamol nehmen darf weil ich meine Kleine (13 Wochen) ja stille.
Krankheitsbild sieht wie folgt aus.

-schlimmer werdende Gliederschmerzen
-Laufende Nase
-Reizhusten
-(noch) KEIN Fieber


Fühle mich einfach total schlapp mit Schweissausbrüchen und Schwindelgefühl.

Welche Globulis könnt ihr empfehlen und was kann ich meiner Kleiner zur Vorbeugung geben, dass sie es hoffentlich nicht bekommt..??

Bin zur Zeit bei meinen Eltern zu Besuch und muss meinen Rückflug verfallen lassen. Der Papa fliegt alleine zurück. Fühle mich total mies #heul

Bin für jede Antwort dankbar!!!!

#danke

Miriam die sich einfach nur elend fühlt

1

Hallo,

ich denke, bei einem Virusinfekt kannst du - außer Bettruhe, Teetrinken, Inhalieren und hin und wieder mal ein Paracetamol - nicht allzuviel machen. Gegen Viren hilft fast nichts. Außer die Selbstheilungskräfte des Körpers. Und die werden auch bei dir funktionieren :-)

Meine Mama meinte immer, eine Erkältung/Virusgrippe dauert ohne Medikamente 7 Tage und mit Medis 1 Woche ;-) Erfahrungsgemäß hat sie damit recht!

Manche empfehlen Umckaloabo als "virenhemmend" aber ich glaube, das darfst du in der Stillzeit auch nicht nehmen....

Schone dich ordentlich und lass dich von deinen Eltern pflegen - dann hast du das schnell überstanden. Um deine Kleine mußt du dir eigentlich keine Sorgen machen, wenn du sie stillst. Sie bekommt deine Abwehrstoffe über die Muttermilch gleich mit verabreicht. Wenn es sie überhaupt erwischt, dann bestimmt nur ganz leicht.

Gute Besserung und liebe Grüße
Sabine

2

Hi,
ich bin auch grad erkältet #schmoll
Wärend ich noch schwanger war hab ich von Weleda " Ferrum phosphoricum comp. " genommen.
Das nehm ich jetzt auch wieder.
Was wärend der Schwangerschaft nicht geschadet hat ,ist ja auch in der Stillzeit ok. (Ich stille auch)

Grüßle und gute Besserung
Sandra + #baby Toni *27.07.2006

3

Hallo Miriam,
wir nehmen bei grippalen Infekten Metavirulent ein. es handelt sich um ein homöopathisches Komplexpräparat, dass wahrscheinlich auch in der Stillzeit genommen werden kann.
Hier eien Beschreibung dazu:
metavirulent® bei Erkältung und Erkältungsschnupfen

metavirulent® ist eine Arzneispezialität gegen Erkältungskrankheiten. Die sorgfältig abgestimmte Kombination bewährter Wirkstoffe mit der Influencinum-Nosode erlaubt die Therapie des grippalen Infektes.

Erkältungsviren erkennen und gezielt behandeln

Bei den acht homöopathischen Inhaltsstoffen, die sich lindernd auf die Symptome eines grippalen Infektes (laufende Nase, Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und Kreislaufschwäche) auswirken, nimmt die Influencinum-Nosode eine gewisse Sonderstellung ein. Sie wird nach einem speziellen Verfahren aus verschiedene Grippe-Virusstämme hergestellt und fördert so den gezielten Angriff der körpereigenen Abwehrkräfte. Darüber hinaus, versetzt die Influencinum-Nosode den Körper in die Lage, die Stoffwechselprodukte der Erkältungsviren rascher auszuscheiden.
Unter der Rubrik Patienten-Service erhalten Sie zum Thema Erkältung kostenlos die Informationsbroschüre "Wenn Igel niesen..."!

Anwendungsgebiete
metavirulent® ist vor allem angezeigt

* beim grippalen Infekt

Zusammensetzung
10 g (=10,5 ml) metavirulent® Mischung enthalten
Arzneilich wirksame Bestandteile:
Influencinum-Nosode Dil. D30 1,0 g
Acidum L(+)-lacticum Dil. D15 0,3 g
Aconitum napellus Dil. D4 0,2 g
Ferrum phosphoricum Dil. D8 5,0 g
Gelsemium sempervirens Dil. D4 0,3 g
Luffa operculata Dil. D12 1,0 g
Veratrum album Dil. D4 2,0 g
Gentiana lutea ø 0,2 g
Enthält 37 Vol.-% Alkohol.
Als Tropfflasche zu 50 ml und 100 ml verfügbar.
Zulassungsnummer: 6192465.00.01


metavirulent® Tropfen
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Grippale Infekte. Warnhinweis: Enthält 37 Vol.-% Alkohol.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Liebe Grüße und gute Besserung
Miri

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