Welche Impfung ist wirklich wichtig?

Welxhe Impfungen haltet ihr für besonders wichtig? Und bitte verschont mich mit der gekauften stikoseite oder die Empfehlung meines Arztes. Leute die dafür bezahlt werden mir irgendwas zu erzählen glaube ich garnichts
Meine Tochter hat ihre erste 6 Fach Impfung mit 4 Monaten erhalten.
Danach hat sie ihr Wesen sehr verändert und es kamen auch andere Dinge hinzu)
Wie auch immer ich möchte jetzt dem Thema kritischer gegenüberstehen.
Also welche sind wirklich wichtig?
Und gibt es hier auch Mamis die garnicht impfen oder nur ein paar wichtige?

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Empfehlungen nach Stiko und Meningokokken B. Den sinnvollen Zeitpunkt kann man sich sicherlich überlegen, für mich gibts aber einen Grund warum es diese Empfehlungen gibt. Und auch wenn die Chancen zB für eine Meningokokken Infektion fast null sind, diese Risiko würde ich nie eingehen wollen. Man kann natürlich auch zu den Zeiten zurück, wo Polio üblich war, oder eine evtl. Hirnhautentzündung bei Masern in Kauf nehmen. Das würde ich mir aber weder für mein Kind wünschen, noch für die, die nicht geimpft werden dürfen und sich das dementsprechend nicht aussuchen können. Ja, Impfschäden gibts, wenn du einen Verdacht hast, wirst du das hoffentlich geprüft haben. Der Nutzen solcher Impfungen wird aber für mich immer überwiegen.

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Besser hätte ich es nicht schreiben können.
Sehe ich genau so☝🏼

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Und wenn dir jetzt 50 Leute sagen "Mach auf jeden Fall MMR, lebenswichtig!" und 50 sagen "Um Himmels Willen, bloß nicht MMR!", was machst du dann? Wonach entscheidest du? Nach dem Gefühl und der Überzeugung von absoluten Laien, die auch nur lesen und mit dem Arzt sprechen (oder eben auch nicht)?

Übrigens solltest du, wenn du einen Verdacht auf Impfschaden hast, die entsprechenden Schritte einleiten. Du kennst ja sicher die entsprechenden Statistiken dazu.

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An MMR kommst du nicht vorbei, selbst wenn Dein Kind nie eine Kita besucht wirst Du später in der Schule dazu gezwungen.

Alles andere ist wirklich Deine Entscheidung.. Wenn Dein Kind groß wird ohne mit z. B. Meningokoggen in Berührung gekommen zu sein ist es doch super. Wenn Du auf Impfen verzichtest und Dein Kind eine Hirnhautentzündung bekommt und danach geistig behindert ist wirst Du vermutlich sagen hätte ich mal... Oder wenn Du 2 Woche mit ihm im KH sitzt wegen einer Rotaviren Infektion..

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Die Tochter einer Freundin war tatsächlich wegen einer Rotaviren Infektion im Krankenhaus - Wochen nachdem sie dagegen geimpft wurde. Etwas kritisch darf man Impfungen schon gegenüberstehen.

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Tatsächlich ist es bei Rotaviren der Fall, dass nicht gegen alle Stämme geimpft werden kann. Leider kann man dann ausgerechnet die Stämme erwischen, die mit der Impfung nicht abgedeckt werden. Ist auch die einzige Impfung, auf die wir verzichtet haben. Bisher zum Glück noch nichts passiert (Tochter 13 Monate). Kommt mir bei der Impfung wirklich vor, dass man da Glück oder Pech haben kann. Aber immerhin lässt sich das mit einem KH Aufenthalt gut in Griff bekommen. Kann man von vielen (Kinder-) Krankheiten leider nicht behaupten.

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Dir ist schon klar, dass Babys sich im Laufe ihres nicht jungen Lebens generell oft verändern? Gerade mit 4 Monaten ist ein Zeitraum in dem viele Umbrüche passieren. Wie kommst du darauf, dass das mit der Impfung zusammenhängt?
Du solltest vielleicht weniger im Internet lesen und stattdessen mehr mit Ärzten reden. Die haben da etwas mehr Ahnung von. Aber ja natürlich. Sämtliche Ärzte sind von der sogenannten "Pharmaindustrie" gekauft. Und die wird im Hintergrund von Bill Gates und kleinen grünen Marsmännchen geleitet die die Auslöschung der Menschheit vorabtreiben um an unser Geld zu kommen...
Wenn ich was von gekaufter StiKo und gekauften Ärzten lese Frage ich mich was hierzulande im Schulsystem so schieflaufen kann... Aber ok...

Ja es gibt Impfungen über die kann man streiten. Rotaviren zum Beispiel. Aber sowohl die 6-Fach, als auch Pneumokokken, als auch Meningokokken, als auch MMR halte ich für schlicht unverzichtbar und unverantwortlich wenn man sie nicht gibt.

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Es sind keine grünen Marsmännchen, sondern Reptiloiden. Immer diese Fake-News 😉

Ansonsten hast du vollkommen recht und ich finde es sooo schlimm wenn man bei so etwas wichtigem wie der Gesundheit seines Kindes lieber einer anonymen Masse im Internet glaubt und vertraut, als Menschen, die sich jahrzehntelang mit dem Thema intensiv beschäftigt haben.

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Wusstet du noch nicht? Die Marsmännchen machen mit den Reptiloiden gemeinsame Sache! 😱
🤣🤣

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Hallo,

eine Empfehlung kann ich dir keine geben aber meine persönliche Erfahrung würde ich dir gerne mitteilen

also mein erster Sohn (mittlerweile 5 J.) hat alle Impfungen bis auf Influenza erhalten. Laut Stiko und Kinderarzt. Die wären ja angeblich alle so wichtig. Und das schon mit 2 Monaten 😵

Ich hatte damals kein gutes Gefühl dabei, habe aber leider einfach den Ärzten vertraut. Ich hatte mich nie mit dem Thema auseinandergesetzt... Zumindest ist alles gut gegangen und es ist nichts "gravierendes" passiert. Zum Glück

Ich hatte dann aber begonnen mich mit allen Impfungen auseinanderzusetzen und alle diversen Krankheiten zu recherchieren. Ich bin persönlich zu dem Entschluss gekommen dass das impfen für mich durch ist... ich sehe darin keinen nennenswerten Sinn 🤷‍♀️

Mein 2 Sohn (9 Mo) hat nur die Rotaviren Impfung erhalten und sonst nichts.

Wenn dein Bauchgefühl dir davon abrät dann lass die Impfungen bleiben. Welche Impfungen wirklich ratsam ist kann ich dir deshalb nicht beantworten.

Liebe Grüße 🙂

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Ich will hier keine Grundsatzdiskussion starten, aber inwiefern kann man mit einem Bauchgefühl entscheiden, ob man sein Kind gegen wirklich teilweise schwerwiegende Krankheiten impfen lassen sollte? Das hat ja nichts mit Gefühlen zu tun, sondern mit Fakten - was kann bei einer Infektion passieren, wie kann die Krankheit behandelt werden, welche Folgeschäden können auftreten...

Übrigens könnte der nennenswerte Sinn auch sein, dass sowohl du als auch deine Kinder aktiv andere Menschen schützen können, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden dürfen. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich das am meisten an der Debatte ärgert - die Kinder, deren Eltern Impfungen ablehnen, profitieren vom "Mut" aller anderen Eltern. Ansonsten hätten wir hier bald wieder Zustände wir vor ein paar hundert Jahren und es wäre eine reine Lotterie, wer von unseren Kindern erkrankt und mit den Folgen leben muss.

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Ich glaube, da würde ich die Krankheiten einfach mal Googlen und für mich persönlich entscheiden, mit welchen Risiken und Spätfolgen ich leben könnte 🤷🏽‍♀️
Da bei Impfungen ja die Spätfolgen gegoogelt werden, warum nicht auch bei den Krankheiten.
Meine kleine Maus hat die ersten Impfungen mit 8 Wochen bekommen, weil kitakind zu Hause. Genauso habe ich mich in der Schwangerschaft gegen Grippe impfen lassen, da geburtstermin im Januar 🤷🏽‍♀️

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Hallo, also erstmal finde ich es super, dass du dich darüber informierst.
Ich kann dir jetzt nur von uns berichten, wie wir das machen werden. Wir impfen im ersten Lebensjahr überhaupt nicht.
Meine kleine ist jetzt 10 Monate und war noch nicht einmal krank. Sie ist quietschfidel und fängt sogar schon langsam an zu laufen.
Mit 1 1/2 Jahren muss sie in die Kinderkrippe und somit machen wir kurz vorher die MMR-Impfung . Und wahrscheinlich wenn sie 2 Jahre ist dann die 5-Fach ohne Hep. B.

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Genau SO machen wir das auch!
Wir sind keine Impfgegner, aber wir möchten es im 1.Lebensjahr gar nicht und dann Stück für Stück.

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Ich halte alle Impfungen für wichtig die mein Kind davor bewahren größere Schäden durch diese ganzen "harmlosen" Kinderkrankheiten davon zu tragen. Nachwirkungen die nicht reversibel sind. Probleme die man eventuell erst im hohen Erwachsenenalter bemerkt.

In meinem nächsten Umfeld kenne ich diverse Personen die sich mit solchen Nachwirkungen rumschlagen. Mumps, Windpocken, Keuchhusten, Rötelinfektion in Ss - halt so kleine Kinderkrankheiten.

Aber echt jetzt mal...so Keuchhusten und Windpocken sind total larifari und locker durchzustehen. Blöd nur wenn du dann als Erwachsener infiziert auf der Isolier-Intensivstation landest. Aber hey, dann gibt es ja Hilfe der gekauften Pharmaindustrie.

Ja, man darf und soll ärztliche Meinungen kritisch hinterfragen. Man soll und muss sich umfassend informieren. Aber doch bitte bei fundierten und seriösen Quellen und nicht bei Angeboten wo ich im Nebengewerbe Aluhüte erwerben kann.

Ja, es gibt Impfschäden. Natürlich denn Impfstoffe sind Medikamente und haben leider auch mögliche Nebenwirkungen. Allerdings sind die möglichen Nebenwirkungen der zu verhindernden Krankheiten um ein mehrfaches häufiger und schwerer.

Und wenn du einen Impfschaden vermutest warst du sicherlich beim Arzt und hast das klären lassen.

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Eine Nebenwirkung ist aber nicht gleich ein Impfschaden!

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Nein, da hast du recht. Diesen Umkehrschluss will ich auch nicht implizieren.

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Wenn du mich fragst: alle.
Aber das ist scheinbar nicht, was du hören willst.
Wir selbst haben fast alles geimpft was es gibt (ich meine und als Eltern):
Tetanus, Diphterie, Polio, Pertussis, Masern, Mumps, Röteln, Gelbfieber, Tollwut, FSME, Typhus, Hepatitis A und B, Meningitis ACWY, Japan.Encephalitis, Cholera (die aber nur 6 Monate hält und die wir vor einer entsprechenden Reise auffrischen)... hab ich was vergessen? Ah, Grippe mach ich auch seit 3 Jahren...

Unser Zwerg wird über Stiko geimpft, also zB Meningokokken B hat er schon und wenn wir dann mal mit ihm verreisen gibts noch die entsprechenden Reiseimpfungrn.

Die Menschheit war so clever Impfstoffe gegen tödliche Krankheiten zu entwickeln.
Manche Leute haben vergessen, oder sind zu jung, oder hatten das Glück in Mitteleuropa geboren worden zu sein, um zu wissen, wie gefährlich diese Krankheiten sind.

Nichtimpfer sind für mich halt evolutorisch rückständig und zudem asozial und egoistisch. Stichwort: Herdenimmunität. Ich bin froh, dass zumindest für MMR mittlerweile eine Impfpflicht gilt.

Alles andere von wg Pharma Steckt dahinter... sind für mich verschwurbelte Verschwörungstheorien. Und denkst du nicht, dass ein Arzt oder Krankenhaus an deinem kranken Kind wesentlich mehr verdient als an einer Impfung?


Hier zB
https://www.google.de/amp/s/www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/tetanus-behandlung-kostet-mehr-als-800-000-dollar-kind-von-impfgegnern-a-1257480-amp.html

Bei uns zahlt dann ja sowas leider die KK, also ich würde Impfverweigerer das selbst zahlen lassen.

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Bei uns zahlt dann ja sowas leider die KK, also ich würde Impfverweigerer das selbst zahlen lassen.

Dann sollten doch bitte Raucher ihre Lungenkrebsbehandlung auch selbst zahlen, die Diabetiker die regelmäßig bei Mc Doof sitzen, ihre Medikamente und Behandlungen ebenso. Was ist mit dem Motorradfahrer der sonntags nur zum Spaß die Luft verpestet hat und nach dem Unfall zur Reha muss und nicht mehr arbeiten kann? Von wegen Rente... Soll er Mal schön selbst für seinen Unsinn aufkommen, schließlich hätte er ja auch zu Hause bleiben können.
Überhaupt, warum nicht einfach jeden, der nicht passt, aus den Sozialleistungen ausschließen?
Ironie Off...

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Ach so, von all den Übergewichtigen und ihren Krankheiten will ich gar nicht erst anfangen...

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