Testosteron viel zu hoch? Kennt das jemand

Hallo wer von euch hat eigentlich auch noch zu viel zu viel Testosteron?
Bei mir wurden beim Endo verschiedene Werte untersucht und da kam raus dass mein Wert viel zu hoch ist
Hab auch vermehrte Behaarung, Zu viel Gewicht und jetzt auch noch leicht erhöhten Blutdruck
Insulinresistenz wurde auch festgestellt, Zuckerwert war gut und momentan starke Brustschmerzen immer in jedem Zyklus für zwei Wochen
Ferner nehme ich noch die Mirens

Soll jetzt ins MRT um Nebenniere und so weiter anschauen lassen mit Zysten An den Eierstöcken oder so hatte ich noch nie Probleme

Man ist das ein Chaos danke für eure Antworten

Hi, da bin ich auch noch am Anfang der Untersuchungen.

Bei mir sind noch andere, weiblichere Hormone, zu niedrig.

Aktuell wird versucht, die weiblichen zu stärken.
Die Ursachenforschung stagniert jedoch.
Endokrinologisch ist einiges auffällig. Die Abklärung im Krankenhaus wurde abgesagt.

Nebenniere/Schilddrüse stehen im Verdacht bzw. zeigen deutliche Hinweise in den Blutwerten.

Trotzdem heißt es von manchen Ärzten noch: Sie sind jung, dünn, sie können nicht krank sein :-[ So wie Sie aussehen, ist es psychosomatisch und Sie wollen nur nicht arbeiten :-[

Die Blutwerte sprechen Bände und Hausarzt sagt: da muss der Facharzt ran
Facharzt sagt: da muss das Krankenhaus ran. Vorgesehen sind mehrere Untersuchungen, die ambulant nicht durchzuführen sind (Dauer, Aufwand, Überwachung, Blutwerte über den Tag verteilt) usw.


Die Gyn stellt jetzt nach und nach den Ausgleich zwischen weiblichen/männlichen Hormoen her. So, dass ich wenigstens nicht auf dem Zahnfleisch krieche, die Periode nicht mehr ständig kommt.

Die Ursache sieht sie bei den Hormonproduzierenden Organen (Schilddrüse/Nebenniere).
Das Einstellen ist erst mal zur Überbrückung und symptomatisch.

Eierstöcke sind in Ordnung. Wassereinlagerungen in der Brust kommen auch von den Hormonproblemen.

Die Gyn davor fand alles in Ordnung, untersuchte nichts, erklärte mir, dass es hormonelle Probleme nicht gibt. Da ich jung und dünn sei, bräuchte sie nichts untersuchen. :-[

Wie es weitergeht, weiß ich nicht.
Inzwischen steht bei mir noch der Verdacht einer Autoimmunerkrankung im Raum.
Dies könnte damit zusammenhängen, könnte aber auch unabhängig davon sein.

In einigen Monaten habe ich weitere Facharzttermine.
Laut Krankenkasse habe ich gesetzlichen Anspruch innerhalb von 4 Wochen (vor Corona), laut Kassenärztlicher Vereinigung kann ich froh sein, wenn ich in einigen Monaten den Termin bekommen habe. Mehr Termine auf Dringlichkeit haben sie nicht.

Insulinresistenz wurde bei mir nicht geprüft. Darauf gibt es bei mir derzeit keine Hinweise.

Beide Eltern waren Diabetiker und hatten viele Schilddrüsenprobleme. Bei ihnen musste immer auf alles geachtet werden beim Einstellen.

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