Erfahrungen mit Brustverkleinerung?

Hallo ihr lieben!
ich gehöre zu der gruppe frauen die einen übermäßig großen busen hat(bei 1.63m.60kg)#schmoll !trage bhgröße 95c!#hicks wisst ihr ob sowas ambulant geht oder wie lange ich im kh bleiben muss?Die krankenkasse übernimmt die kosten da es ja auf meinen rücken geht!
schon mal #danke im voraus!

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Ambulant geht das nicht,denn du hast ja nach dem Eingriff Drainagen und Flaschen anhängen.Ist auch nicht zu empfehlen.Ich sollte damals 1997 10 Tage bleiben habe mich aber nach 5 Tagen selbst entlassen.Wie lange der KHA heute ist ,weiss ich leider nicht!

Viel Erfolg und ne schöne Brust mit wenig Narben.:-)

L.G.Moeze.

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danke für deine Antwort!ich hab mit 12 schon so eine große brust gehabt und heute 7 jahre später komm ich immer noch nicht klar!mein rücken und schultern schmerzen!!#heulda muss etwas passieren!hat die krankenkasse das bei dir auch übernommen?
#liebdrueck Maria

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Gerne!#freu.

Ja auch ich habe es von der KK bezahlt bekommen.Ich hatte auch HWS und den Rest vom Rücken Hölische Schmerzen.Aber auch die Psyche war dadurch stark angeknackst und ich hab mich immer verhüllt in Gewänder!Dabei bin 172 gross und hatte zu dem Zeitpunkt 65 Kilo,ist ha wirklich nicht dick,aber meine BH Grösse war 85 DD beinahe E.Das hat überhaupt nicht zusammen gepasst.Jetzt sind sie kleiner aber 85 B und ich glücklich darüber.Früher konnte ich alles Mögliche darunter einklemmen und nichts ist runter gefallen.Okay ich habe Narben,aber die sind nicht so sehr zu sehen.Eigentlich nur wenn ich mich räkele.

Viel Erfolg und alles gut überstehn.#liebdrueck

LG.Moeze.:-)

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hi!

also ich habe die mammareduktionsplastik, wie sich die op nennt, genau vor 3 jahren machen lassen..

ich hatte bei 1,78 m eine bh-größe von 90 F!!!!!!!!!!! #schock
ich hab körperlich tierisch darunter gelitten, somit hab ich die op auch von der krankenkasse bezahlt bekommen.

ich lag damals 10 tage in der klinik.....stimmt schon, drainage-röhrchen etc....es hat halt gedauert...! :-(

es war auch sehr schmerzhaft!
aber ich habe heute größe 85 D und es geht mir superklasse! #huepf ich würde es JEDERZEIT wieder machen wenn ich wüsste dass soooo ein schönes ergebnis bei raus kommt...!!! #schein ehrlich jetzt...!

wenn du magst, kannst du mich gerne mal anmailen....solltest du noch fragen haben...

liebe grüße

mara

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Hallo,

ich möchte insofern zu Eurer Diskussion beitragen, als
dass ich zunächst jedem nur sagen kann, der die OP
von der Krankenkasse genehmigt bekommt: HERZLICHEN
GLÜCKWUNSCH! Denn dies ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich. Ich kann allen nur folgenden Tip geben:
Zunächst Gutachten vom Gynäkologen, Psychotherapeuten und
vor allem vom Orthopäden holen und bei der Antragsstellung
(zur Kostenübernahme) bei der Krankenkasse gleich mitschicken.
Am wichtigsten ist das Attest bzw. das Gutachten vom Orthopäden. Dann wird man von der Krankenkasse in der Regel zum Medizinischen Dienst geschickt. Der stellt dann (natürlich oft zum Vorteil für die Krankenkassse) das entgültige Gutachten. Man kann davon aussgehen, dass die Operation von diesem meist als nicht erforderlich angesehen wird. Wenn die Absage von der Krankenkasse dann ins Haus
flattert, sollte man zügig Widerspruch einlegen, den man an
die Kasse und an den Medizinischen Dienst schickt. Auf jeden
Fall noch einmal probieren! Ich mußte meine Brustverkleinerung
dann selbst bezahlen und bin ehrlich gesagt nicht so zufrieden, obwohl ich es in einer renomierten Klinik machen habe lassen.
Nach der ersten OP (Jahr 2003) waren beide Brüste noch
zu groß (obwohl ich gesagt habe, dass ich zwei Körbchen kleiner möchte). Ich hatte vorher 75 D-DD (bei 163 cm und 55 kg) und wollte 75 B. Außerdem war die linke Brust nach der ersten OP größer als die rechte. Also bestand ich auf eine zweite OP. Danach waren die Brüste zwar ein wenig kleiner, aber ich hatte immer noch 75C und die linke Brust hat wieder irgendwie nicht so ganz gestimmt - sie lag nicht gut im BH. Ich habe dann im darauffolgenden Jahr ca. 5-6 kg zugenommen. Die linke Brust wurde immer größer und verzog sich linksseitig. Ich konnte fast keinen BH mehr so richtig tragen. Also mußte ich dieses Jahr im Februar nochmal an der linken Brust operiert werden. Und es stimmt wieder nicht. Rechts paßt mir der BH mit 75 C ganz gut, links tut mir der BH richtig weh und "quetscht"
mir den linken Busen ein. Ich finde die Brüste irgendwie assymetrisch - seitlich sind sie nicht symmetrisch. Allerdings für außenstehende sehen die Brüste gleich aus. Ich kann es jedoch auf keinen Fall so lassen, da die Brust nicht im BH-Körchen liegt (auch wenn ich 80C anziehe). Eine Erleichterung ist es schon, kleiner Brüste zu haben. Aber insgesamt bin ich überhautpt nicht zufrieden und psychisch geht es mir zum Thema Brüste genauso schlecht wie vorher. Ich habe außerdem eine Bekannte, die die Verkleinerung vor Jahren machen hat lassen. Bei ihr sind die Brüste wieder größer geworden, so dass sie nach ca. 10 Jahren auch eine zweite OP machen lassen mußte.

Aber nichts desto trotz - ich würde die Verkleinerung auf jeden Fall wieder machen lassen. Jetzt muss ich halt sehen, wie
es weitergeht. Die Schmerzen nach der OP fand ich nie schlimm,
eine Blinddarmoperation finde ich zehnmal schlimmer.
Die Narben halten sich bei mir in Grenzen. Sie sind gut verblaßt,
aber man sieht sie schon.

Soviel von mir zum Thema - ich hoffe ich konnte Euch ein wenig
Infos geben, die Euch weiterhelfen.

Viele Grüße
Angelika (Urbia-User: Yoshimi)



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