ab wann übernimmt die kasse eine magenverkleinerung oder magenballon?



die frage ist jetzt ganz allgemein, vielleicht weiß das ja jemand

gibts da einen mindest-BMI?
muss man schon vom arzt vorher betreut worden sein?
muss man diäten nachweisen können?


bitte nur sachliche antworten, ihr wisst den grund nicht, warum ich frage :-)


#danke

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Leider weiss ich keine Antwort auf deine Frage. Hast du schon mal nach erfahrungen gegoogelt ??.
Oder vielleicht mal bei dir Kasse anfragen ??.
Willst du das denn bei dir machen lassen. Überlege es dir gut es zieht so viele Nebenwirkungen mit sich. Ich kenne jmd die das hat machen lassen und es gab eine Kompikation nach der anderen. Ich bin jetzt nicht ganz so Übergewichtig muss aber trotzdem was tun. Habe nun in 4 Wo. 6 Kilo abgenommen, zwar mit Ernährungsumstellung und ohne großes Hungern, aber dennoch etwas viel in der Kurzen Zeit. Deshal gehe ich nun zur Ernährunsberatung malschauen was es bringt. Versuchdoch mal.
lg manu

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soviel ich weiß muß man einen bestimmten bmi wert haben. ja und man muß vom arzt vorher betreut sein. und soviel ich weiß muß auch nachgewiesen sein wieviel man abgenommen hat. ich kenne einen der hat sich den magen verkleinern lassen. war auch schon in der zeitung und im fernsehn. er wog vorher 260 kilo soviel ich weiß hat er ne hp und da kannst du auch fragen er gibt tips.lg sylvi

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Hi,

aus "Bequemlichkeitsgründen" (sprich: die Person will keine Diät machen, sich nicht bewegen, etc.) wird es nicht mehr erstattet.
Eine Kollegin von mir hat sich nach 2,5 Jahren Überlegungen und Vortests jetzt operieren lassen und trägt nun einen Magenring.
Sie musste nachweisen, dass sie Zucker-gefährdet und Bluthochdruck hat, x Diäten gemacht hat, ein Psychologisches Zeugnis wurde angefragt, BMI, etc. Insgesamt brauchte sie wohl Zertifikate von 4 verschiedenen Ärzten und Spezialisten.

Am besten ist ein Anruf bei der Krankenkasse und ein ausführliches Gespräch mit dem betreuenden Hausarzt als Start.

Alles Gute
Chris

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danke für eure antworten

aus bequemlichkeit will sie das nicht machen,

sie hat schon WW gemacht, hat vom arzt xenical bekommen, hat alles mögliche an pülverchen etc probiert, hat fittnessstudio gemacht etc.

sie hat einen BMI von knapp 45, ihr rücken schmerzt bei jeder bewegung, die knie knirschen bei jeder beugung, sie kann kaum noch eine treppe laufen, gesund ist das bestimmt nicht...

sie muss immer wieder für ein paar wochen cortisontabletten nehmen, weil sie sehr schweres asthma hat, dann kann man sehen, wie sie in der zeit zunimmt


sie setzt auf diese op und ich dachte, ich frage hier mal nach, ob da jemand erfahrungen hat, denn ich habe mal irgendwo gehört, dass es mit einer op nicht getan ist

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Hi,

NUR mit einer solchen OP ist es nicht getan - das ganze Leben ändert sich zwangsläufig danach.

Die ersten Wochen, manchmal Monate wird es nicht möglich sein, feste Nahrung zu essen. Ebenso gehen nur noch kleine Mengen rein.
Meine Kollegin hat versucht, mit einem Kracker nach 3 Wochen zu schummeln und bekam direkt die Quittung: Magenschmerzen, Übelkeit...

Dazu kommt noch starke Müdigkeit und Schlappheit in den ersten Monaten, also nix mit Bäume fällen ;-)


Im ersten Schritt wäre eine ärztlich betreute Ernährungsumstellung incl. Krankengymnastik vielleicht besser als direkt diese OP.
Und die SChildrüse checken lassen!

Alles Gute!
Chris

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Ich habe selber so eine OP machen lassen.
Habe seit 2 Jahren nun schon mein Magenband und habe damit 55 Kilo abgenommen. Allerdings habe ich auch mit meiner Krankenkasse 4 Jahre vorher darum gestritten, bis zur 2. Instanz. Habe aber aufgrund meiner Krankheiten, die ich definitiv durch das Übergewicht hatte, jedesmal vor Gericht gewonnen, so daß die Kasse irgendwann bezahlen musste. Einen Anspruch darauf hast du aber nicht, es gibt aber Kassen, die diese OPs bewilligen, wenn du von jedem Arzt ( Hausarzt, Frauenarzt, Orthopäde, Lungenfacharzt, etc.) dir ein Attest holst, in dem sie eine OP als letzte und einzige Möglichkeit sehen, dir zu helfen. Und du musst nachweisen, daß du schon alles andere an Diäten versucht hast.
Letztendlich ist es mit so einer OP nicht getan, denn du musst selber ein ganzes Stück weit mitarbeiten Das Band ( und auch die anderen OPs ) sind nur eine Stütze, die man auch leicht austricksen kann.
Deine Freundin soll sich über alle möglichen OP-Methoden informieren, am besten bei einem Arzt, der so etwas auch operiert und sich dort gleich ein fachliches Attest holen.
Wichtig ist, sich gründlich zu informieren, denn so eine OP ist kein Zaubermittel,. man muss schon noch etwas dafür tun.
Ich wünsche deiner Freundin viel Glück, egal wie sie sich entscheidet !
Liebe Grüße

Sandra

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